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Als wir unbesiegbar waren: Roman

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An der Universität sind Eva, Benedict, Sylvie und Lucien unzertrennlich. Als sie Ende der Neunzigerjahre ihr Studium beenden, glauben sie sich am Beginn eines aufregenden Lebens. Die Welt wird für sie nur das Beste bereithalten. Eva plant eine Karriere im Finanzbusiness. Sie will sich sowohl von ihrem Vater, einem bekennenden Sozialisten, als auch von ihrer unerwiderten Liebe zu Lucien befreien. Benedict verschreibt sich der Wissenschaft und hofft weiterhin, Eva für sich zu gewinnen - auch wenn er nicht so genau weiß wie. Die Geschwister Sylvie und Lucien dagegen
streben vor allem eines an: ein freies Leben ohne Verpflichtungen und Verantwortung.
Doch im Laufe der Jahre sehen die Freunde sich nur noch sporadisch, alle vier sind damit beschäftigt, ihre Träume und Pläne, die das Leben zu vereiteln scheint, zu retten. Zerbrochene Beziehungen und verhinderte Karrieren bringen sie schließlich wieder zusammen, jedoch ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Alice Adams hat mit >Als wir unbesiegbar waren< einen berührenden Roman über Freundschaft, Liebe und Treue geschrieben.

Medium Gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 2017-06-19
Sprache Deutsch
Edition 1
Herausgeber DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
EAN / ISBN-13 9783832198411
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Kundenbewertungen
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Björn schreibt:
Alle treiben in unterschiedliche Richtungen davon
Das Ende des Studiums, die schier unbegrenzte Zahl an Möglichkeiten und die eine, die ergriffen wird und mit der man aus seinem Leben etwas machen möchte - das ist die Zeit, „Als wir unbesiegbar waren“. Ein treffender Titel für den Aufbruch am Ende der Kindheit und am Rande des Erwachsenenlebens, wo noch alles unscharf ist, alles Verheißung und erreichbar.

Alice Adams‘ Debütroman begleitet vier Briten aus der Generation X (geboren in den 1970ern) von diesem magischen Moment an in die Welt: das gutaussehende Geschwisterpaar Lucien und Sylvie, denen die Leichtigkeit gegeben ist, die ihrer vaterlosen Kindheit fehlte, Benedict, der handfest weiterstudiert und seine bodenständigen Wissenschaftstraum des promovierten Physikers verfolgt, und schließlich die zurückhaltende Eva, die dem sozialistischen Elternhaus entflieht und in der City of London als Brokerin das große Geld machen möchte. Alle vier sind zudem durch ein Geflecht der Gefühle miteinander verbunden, insbesondere Eva mit Benedict und Lucien. Die Lebensläufe der vier erleben von 1995 bis 2015 zum Teil dramatische, zum Teil vorhersehbare Wendungen, wobei die Autorin offensichtlich zeigen möchte, „wie das Leben so spielt“.

Die Stärken des Romans

In der ersten Hälfte lernt man die vier Protagonisten kennen und wiedererkennt auch die eigenen Lebensentscheidungen, die jedem Menschen in bestimmten Jahren seines Lebens auferlegt werden. Gespannt verfolgt man die Entwicklungen, wobei klar ist, dass die Autorin mehr möchte, als nur die lapidare Erkenntnis zu transportieren: „So ist das wohl, wenn man erwachsen wird. Alle treiben in unterschiedliche Richtungen davon.“ (S. 100)


Fazit

Dass die Handlungen auf ein Happy End gebürstet werden, stört kaum, sondern erfüllt die Erwartungen, die durch die Sympathie geweckt wurden. Nicht übermäßig lang, ist „Als wir unbesiegbar waren“ eine empfehlenswerte Sommerlektüre über das Sehnen, Hoffen und Leben der Generation X.
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02.06.2017
Andrea schreibt:
Alltag
Eva, Sylvie, Benedict und Lucien sind befreundet und stehen kurz vor dem Ende des Studiums. Sie kommen aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen, aber sie verstehen sich gut. Jeder hat eigene Träume, was er machen will: Wissenschaftler, Künstler, reich werden, nur gut leben. Doch das Leben wird ganz anders und sie verlieren sich öfter aus den Augen...

Das Buch erzählt einfach die Geschichte von 4 Freunden mit all den teilweise naiven Vorstellungen und dem, was im Leben daraus wird. Wie viele Pläne sie begraben müssen, wie viele Fehler sie machen und was klappt. Es ist einfach der Alltag des Lebens, den jeder anders erfährt, aber der im Grunde gleich ist. Nichts ist sicher, nichts für ewig und ohne den Kampf und die Anstrengung hält auch keine Freundschaft, obwohl sie zu den wenigen ganz wichtigen Dingen im Leben zählt. Und trotz dieser Alltäglichkeiten hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war nicht belehrend und teilweise richtig spannend, immer gut lesbar. Eine sehr positive Neuentdeckung für mich.
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15.05.2017
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