Die dunkle Wahrheit des Mondes: Commissario Montalbano erlebt Sternstunden: Commissario Montalbanos neunter Fall

 
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Die dunkle Wahrheit des Mondes: Commissario Montalbano erlebt Sternstunden: Commissario Montalbanos neunter Fall

Beschreibung

Montalbano sieht sich mit einem rätselhaften Mordfall konfrontiert, als er Angelo Pardo in obszöner Position tot in dessen Wohnung auffindet. Alles deutet auf ein Verbrechen aus Leidenschaft hin, gab es doch mehrere Frauen, die um Pardos Gunst buhlten. Aber auch wenn die weiblichen Zeugen alles daransetzen, dem Commissario die Sinne zu verwirren, verliert er doch nie den Blick für das Wesentliche ...

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Von Michael am 2013-11-26 11:44:51
„Die dunkle Wahrheit des Mondes“ ist ein Kriminalroman des bekannten italienischen Autors Andrea Camilleri. Der Protagonist ist Commissario Salvo Montalbano, der hier seinen neunten Fall löst. Camilleri und die von ihm geschaffene „Kultfigur“ Montalbano, das bedeutet Sogfaktor, also ein sehr hohes Lesevergnügen. Man ist eher traurig, wenn das Buch zu Ende ist und wünscht sich mehr von dieser gut gemachten, kurzweiligen Unterhaltung, die auch (und sei es nur wegen des oft ausgiebig beschriebenen Vergnügens am Essen und den im Buch erwähnten Gerichten) die Lust nach einer Italienreise immer größer werden lässt. Weitere Bücher mit Montalbano sind z.B.: „Die Form des Wassers“; „Der Hund aus Terracotta“; „Der Dieb der süssen Dinge“ „Die Stimme der Violine“; „Das Spiel des Patriarchen“; „Der Kavalier der späten Stunde“; „Das kalte Lächeln des Meeres“; „Die Passion des stillen Rächers“; „Die dunkle Wahrheit des Mondes“; „Die schwarze Seele des Sommers“ oder „Die Flügel der Sphinx“. Eine männliche Leiche wird - in obszöner Position - gefunden. Kurz zuvor hatte ihn seine Schwester, Michaela, als vermisst gemeldet. Deren erotische Ausstrahlung lässt den Commissario nicht kalt. Dies gilt auch für die schöne Elena, eine frustrierte Professorengattin und die letzte Geliebte des Toten, die im Verlaufe der weiteren Ermittlungen auftaucht. Die Untersuchungen nehmen ihren Lauf. Der Commisario, ausgestattet mit einer gewissen Portion männlicher Überheblichkeit öfters mit ätzendem Zynismus und Übellaunigkeit agierend ist wieder gut in Form. Der Camilleri eigene sozusagen unverwechselbare Humor lässt einen auch hier des öfteren laut auflachen. Liebgewonnenen Figuren (auch Catarella) tauchen wieder auf. Fazit: Auch dieses Buch von Camilleri ist flüssig und spannend geschrieben. Es lässt sich durchaus leicht lesen. Auch dieses Werk Camilleries ist empfehlenswert.

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