Sich selbst vertrauen: Kleine Philosophie der Zuversicht

 
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Sich selbst vertrauen: Kleine Philosophie der Zuversicht

Beschreibung

Im Meinungsgewitter auf die eigene Stimme hören. Eine klare Richtung einschlagen, wenn sich grenzenlose Möglichkeiten auftun. Entscheidungen treffen trotz Zweifeln. All das erfordert eine wesentliche Fähigkeit: sich selbst vertrauen zu können. Doch was bedeutet es, sich selbst zu vertrauen? Warum fällt es manchen Menschen leichter als anderen? Worin liegt der Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstsicherheit? Charles Pépin findet die Antworten auf diese Fragen in Philosophie, Literatur und Kunst, Psychologie und Pädagogik. Leicht und lebendig zeigt er, wie jeder von uns dem Ungewissen mit mehr Zuversicht entgegentreten kann. Ein stärkendes Buch für unsichere Zeiten.

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Produktdetails

EAN / ISBN-:
9783446262263
Medium:
Gebundene Ausgabe
Seitenzahl:
224
Erscheinungsdatum:
2019-05-13
Herausgeber:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
EAN / ISBN-:
9783446262263
Medium:
Gebundene Ausgabe
Seitenzahl:
224
Erscheinungsdatum:
2019-05-13
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freundlich geschrieben

Von Marcella am 2019-06-27 18:18:29
Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Der Einband fühlt sich angenehm in der Hand an und das Format eignet sich gut um das Buch in die Handtasche stecken zu können. Ich habe mich beim Lesen vom Autor freundlich begleitet gefühlt. Er zählt verschiedene Sichtweisen auf mit denen man innerlich gut arbeiten kann. Anhand von Fallbeispielen Prominenter Künstler und Sportler wird gut dargestellt, dass Fleiß gepaart mit dem Glauben anderer an uns quasi Berge versetzen kann. Diese Betrachtungsweise fand ich für mich ganz wichtig. Die philosophische Betrachtungsweise wird leicht verständlich dargelegt, und obwohl dieses Büchlein so viel Lebensweisheit in sich birgt, wirkt es nicht überladen und kann immer wieder als Gedankenanstoß zu Hand genommen und als "Nachschlagewerk für die Seele" genützt werden. Ich empfehle Charles Pepins Werk allen die bereit sind ihren Weg zu gehen und denjenigen die einen freundlichen Anstoß suchen.

Vertrauen ist schwer, aber erlernbar

Von Rosalie am 2019-06-11 11:05:10
"Sich selbst vertrauen" von Charles Pépin ist eine interessante Lektüre, die den Begriff Selbstvertrauen teilweise ganz neu sehen lässt. Allerdings merkt man beim Lesen schnell, dass es um viel mehr als das geht und eine beziehungsweise viele verschiedene ganze Lebensweisen – Lebensphilosophien – dahinterstehen und verschiedene Begriffe dazugehören, die geklärt werden müssen (den Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstsicherheit hätte ich gern erklärt bekommen, er wurde nur in einem Satz als Fakt erwähnt). Ich habe das Buch nicht aus Mangel an diesem gewählt, sondern weil mich das Cover interessiert hat. Als Selbsthilfe oder Ratgeber ist es nicht zu empfehlen, diesen Anspruch erhebt es aber auch nicht. Es verbindet Zusammenhänge wie Selbstvertrauen und Kindheit, spätere Selbstzweifel bei der Berufswahl und persönliches Selbstvertrauen. Es verwendet Begriffe wie Können und Talent, Vertrauen in das Leben und das sich im Laufe der Zeit durch Handeln entwickelnde Vertrauen in sich selbst. Pepin schafft aus seinen Ausführungen und Schlussfolgerungen schöne Botschaften. Allerdings darf man den scheinbaren "roten Faden" nicht bereits zu Anfang suchen und finden wollen. Auch wird nicht jeder der Logik immer folgen können, da es durchaus auch so geschrieben ist, wie seine Vorbilder, die sich der Autor zu Herzen genommen hat: philosophisch, etwas poetisch und sinnstiftend - in Inhalt und Form. Das geschieht zwar auf einfache Weise und wird mit vielen prominenten Beispielen und anderen Fallbeispielen aufgelockert, geht aber dennoch mit einem gewissen Anspruch einher. Man muss sich schon etwas einlesen, etwas „aushalten“ und sich auf das Thema einlassen. Für mich war die Lektüre erhellend, ein Stück weit sogar ermutigend, auf sich selbst zu hören, sich weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt Selbstvertrauen zu gewinnen und sich selbst damit treu zu bleiben oder herauszufinden, wer man ist und was man will.