Die Königin von Berlin: Sie war die Muse von Bertolt Brecht. Roman

 
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Die Königin von Berlin: Sie war die Muse von Bertolt Brecht. Roman

Beschreibung

Ein aufregender Roman über Carola Neher, eine der schillerndsten Schauspielerinnen der Weimarer Republik von der Bestseller-Autorin Charlotte Roth.
Wo sie auftritt, jubeln die Menschen der geheimnisvollen Carola Neher zu. Die Theater reißen sich um sie. Berlin liegt ihr zu Füßen in jenen letzten Jahren der Weimarer Republik. In durchfeierten Nächten verdreht sie einem berühmten Mann nach dem anderen den Kopf - doch im Herzen bleibt sie allein. Das ändert sich, als sie dem Dichter Klabund begegnet, ein Suchender und ein Getriebener wie sie selbst.
Ausgerechnet sie, die begehrte femme fatale, verliebt sich in den scheuen, zurückhaltenden Dichter, der von der gleichen inneren Glut verzehrt wird wie sie selbst. Was keiner für möglich gehalten hätte, tritt ein: Sie heiratet ihn. Doch eine brave Ehefrau wird Carola nicht, denn schon bald lockt sie das wilde Leben - und die Künstler Berlins, darunter Bertolt Brecht, der ihr die Chance ihres Lebens bietet ...

In diesem Roman setzt Bestseller-Autorin Charlotte Roth der Schauspielerin Carola Neher ein Denkmal, die in den 20er Jahren die Muse vieler berühmter Männer war und als Brechts erste Polly unsterblich wurde.

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Willkommen im Theater

Von Sascha am 2020/03/30 12:24:01
Ich war extrem gespannt auf dieses doch außergewöhnliche Buch und da ich den Schreibstil von Charlotte Roth sehr gerne mag, habe ich mich gleich in die Welt von Carola Neher fallen lassen. An sich ist die Geschichte und ihr Werdegang, gespickt von Einblicken zu Berthold Brecht und anderen kleineren Charakteren auch höchst interessant, doch muss ich zugeben, dass ich mich sehr oft auch gelangweilt habe. Das lag daran, dass ich vom Theater an sich nicht sehr begeistert bin und die vielen Szenen in und um der früheren Stücke nicht Herr wurde. Die Konzentration ließ dann jedesmal nach und ich habe sogar schon überlegt nicht mehr weiter zu lesen. Dann kamen aber wieder Stellen, in denen Alfie Henschke (Klabund) mit eingebunden wurde und schon befand ich mich wieder im Sog des Buches. Klabund war mir von Anfang an sehr sympathisch und mir erschien es so, als wäre er der Einzige mit Herz und Verstand. Bei seinem Schicksal kamen mir sogar sehr oft die Tränen und durch seine Sichtweise erschienen mir der sogenannte Berthold Brecht sowie leider auch Carola Neher sehr kaltherzig. Während Brecht nur seine eigenen Interessen im Kopf hatte, wurde Carola wenigstens im Laufe der Jahre ein wenig herzlicher und mitfühlender. Das hatte sie sicher Klabund zu verdanken und sein Abschied fiel mir unglaublich schwer. Am Schreibstil der Autorin gibt es nichts zu bemängeln, einzig und allein die vielen Theaterszenen und die benutzten Begriffe, die ich vorher noch nie gehört hatte, hinterließen bei mir einen bitteren Beigeschmack. Daher kann ich auch nur 3 Sterne vergeben !