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Die stille Bestie: Thriller (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 6)

EAN: 9783548287126
Kategorie: Amerika
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Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand.

Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter ...

Medium Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 2015-09-11
Sprache Deutsch
Herausgeber Ullstein Taschenbuch
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Kundenbewertungen
3 Bewertungen 4.7 von 5 Sternen
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Susann schreibt:
Mit dem Unfall, der an einem regnerischen Morgen in Wyoming passierte, hatte niemand gerechnet, aber es schien bis auf den Fahrer niemand verletzt zu sein. Als jedoch der Sheriff einen Blick durch Zufall in den geöffneten Kofferraum eines unbeteiligten Wagens wirft, stockt ihm der Atem. Hier liegen verschiedene Leichtenteile und keines der Opfer kann identifiziert werden, da der Täter alle Merkmale, die zu einer Identifizerung hätten führen können, entfernt hatte. Der Täter ist schnell gefasst und fällt durch sein besonderes, selbst bestimmtes und kontrolliertes Agieren in der Haft auf. Jedoch ist er zu keiner Aussage bereit. Lediglich mit Robert Hunter würde er reden. Der Profiler Robert Hunter ist schon fast auf dem Weg in den Urlaub, als er einen unverhofften Anruf vom FBI erhält, mit der Bitte um Unterstützung. Auf einem Foto des Verdächtigen erkennt er seinen ehemaligen Studienfreund Lucien Folter. In einem ersten Gespräch mit ihm tischt dieser Robert eine haarsträubende Geschichte auf, wie er in diese Lage gelangt ist. Schnell wird klar, dass sie von Lucien getäuscht wurden. Im Gegenteil, je mehr Robert mit Lucien spricht, um so klarer wird, dass er einem extremen Massenmörder und Psychopathen gegenüber sitzt, der alle seine Taten genauestens geplant hat. Nun sind alle auf der Spurensuche nach den weiteren Opfern.

Soviel zum Buch, ohne zu viel zu verraten. Das weitere Geschehen und Fortkommen in dem Buch wird zum Wettlauf mit der Zeit und der Leser "läuft" mit. Ich habe schon lange kein Buch mehr so intensiv gelesen, immer mit dem Ziel noch mehr zu schaffen und unbedingt vorwärts zu kommen. Mit psychologischer Raffinesse wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Je weiter fortgeschritten die Handlung, umso klarer wird, wie sehr Lucien das FBI manipuliert und für seine Zwecke benutzt.
Auch das Finale hat es in sich und überrascht noch einmal.
Von mir eine absolute Empfehlung - ich vergebe verdiente 5 Sterne.
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18.07.2016
Lena schreibt:
"Die stille Bestie" handelt von LAPD Detective Robert Hunter, der einem wohlverdienten Urlaub entgegen sieht. Doch dann wird er nach Quantico gerufen, denn dort wurden durch einen Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden. Der Besitzer des Autos leugnet die Tat und will nur mit einem reden: Robert Hunter. Der Autobesitzer entpuppt sich als Lucien Folter, den Hunter aus seinen Studienzeiten kennt und den er als wahren Freund betrachtet hat. Doch ist Lucien Folter wirklich der Mann, dem der junge Robert Hunter mehr anvertraut hat, als je einem anderen Menschen zuvor? "Die stille Bestie" ist bereits der sechste Band rund um Detective Robert Hunter und dennoch liest man dieses Buch und muss feststellen, dass der Autor seine im Vorwort getätigten Worte vollkommen eingehalten hat: dieses Buch ist so ganz anders als die 5 Bände davor. Sich neu zu entfinden und dennoch das Niveau, was man erreicht hat, zu halten, das ist wahrlich eine Herausforderung, darum berichte ich nun, ob Chris Carter mit Die stille Bestie ebenfalls überzeugen kann. Ich hoffe ja immer, dass wir endlich mal tiefer in die Psyche von Robert Hunter, aber auch in die seines Parterns Carlos Garcia eintauchen dürfen. Letzterer spielt in diesem Band überhaupt keine Rolle (erzähllogisch aber absolut logisch umgesetzt, also verziehen!), aber Robert Hunter lernt man tatsächlich so kennen, wie man ihn noch nie kennen gelernt hat. Man erfährt Dinge durch seine Handlungsweise und durch Offenlegen von Geheimnissen seiner Vergangenheit, die ihm einen näher bringt. Man lernt ihn besser zu verstehen und ich bin wirklich bei seiner Figur angekommen. dafür alleine hat sich der 6. Band schon gelohnt! Überraschend ist dies nur, weil Robert Hunter eigentlich fast zur Nebenfigur wird, der eigentliche Protagonist dieses Thrillers ist Lucien Folter! Aber eins nach dem anderen: das Buch fängt alleine schon ganz anders an. Es passiert eine Episode gleich zu Anfang, bei der man sich fragt, zu was führt das ganze jetzt? Und das zieht sich durch das ganze Buch. Man weiß bereits durch den Klappentext, dass es um Roberts Studienkollegen geht und dennoch kann man nicht mal erahnen, auf was dieses Buch letztlich hinsteuert. Der Täter ist bereits da und er ist stolz auf seine Taten und er genießt es, wie er das ganze FBI nach seiner Pfeife tanzen lassen kann. Die Spannung, die Carter normalerweise mit der Suche nach dem Täter und seinem Motiv herstellen kann, ist hier also nicht gegeben. Die stille Bestie funktioniert anders. Hier erhält man tiefe Einblicke in die Psyche eines Täters, so tief habe ich das noch in keinem anderen Thriller empfunden. Aber ist das spannend? Nein, ich denke nicht, dass das für Spannung sorgt, es ist einfach nur genial geschrieben und kann dadurch alleine schon den Leser bei der Stange halten. Aber Chris Carter wäre nun mal auch nicht Chris Carter, wenn er die Spannung nicht trotzdem einarbeiten würde. Er schafft das durch die hoch perversen, brutalen und tief psychologischen Spielchen, die er mit Hunter und dem ganzen FBI treibt. Immer mal wieder werden Schocker eingearbeitet, die die Perversität des Täters noch mal steigern oder eben Interessantes über Hunter hervorholen. Aber ich habe mich dabei erwischt, wie ich mich fragte: reicht das jetzt nicht mal? Carters Täter war immer schon brutaler als die aller anderen und er konnte sich immer noch mal steigern. Lucien Folter ist sicherlich noch mal eine Steigerung, aber für den Leser wirklich noch erträglich? Manchmal war das ganze schwer zu ertragen, weil man so tief in die Psyche des Täters eintauchen konnte, dass man fast davon fasziniert war. Und wer will schon von so einem Täter fasziniert sein? Das sehe ich also mehr als zwiespältig. Der öetzte Teil ist dann wieder der klassiche Carter: spannend, spannend, spannend mit Hunter als dem großen Held, so wie es dann doch am liebsten habe! Fazit: Chris Carter hat in "Die stille Bestie" wirklich was anderes geschafft. Auch das kann überzeugen, weil es neue Perspektiven auf Täter und auf Ermittler eröffnet. Wie ich Robert Hunter endlich wirklich kenne lernen durfte, dafür hat es sich alleine gelohnt! So spannend auch der Blick auf den Täter war, es wurde mir irgendwann zu viel, fast schon unrealistisch. Ich will im nächsten Band lieber wieder das übliche Schema und das nun mit einem Hunter, den ich besser kenne, als jemals zuvor!
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30.11.2015
Cordula schreibt:
Inhalt:
Robert Hunter will endlich seinen wohlverdienten Urlaub antreten. Doch dann wird er von dem FBI um Hilfe gebeten. Sein früherer Freund Lucien Folter wurde mit Leichenteilen in seinem Fahrzeug entdeckt. Aber er redet nicht mit den FBI-Agenten über die Hintergründe. Der einzige Mensch, mit dem er reden will, ist Robert Hunter. Robert ist bereit, sich mit Lucien zu unterhalten. Er glaubt ihm, als dieser sagt, er sei ein Opfer der Umstände und habe nichts mit den Morden zu tun. Robert macht sich mit einigen FBI-Agenten auf den Weg, um die Beweise für Luciens Unschuld zu finden. Doch was sie finden, lässt ihnen den Atem stocken. Plötzlich stellt sich die Frage, ob Lucien tatsächlich unschuldig ist oder ob er ein psychopathischer Serienmörder ist. Zusammen mit Agentin Taylor versucht Hunter die Wahrheit heraus zu finden.

Meine Meinung:
Schon der Anfang des Buches ist mega spannend. Als dann klar wird, was hinter Lucien Folter und den Taten wirklich steckt, wurde mir ganz anders. Die diversen Taten werden detailliert und grausam beschrieben. Sie spielten sich direkt in meinem Kopf ab und ich bekam teilweise eine Gänsehaut. Kaum ein anderer Schriftsteller außer Chris Carter bekommt das so hin! Genau so soll ein Thriller meiner Meinung nach sein! Ich konnte das Buch gar nicht schnell genug fertig lesen. Die 443 Seiten hatten keinerlei Längen und ich war immerzu in der Geschichte drin. Auch von Robert Hunters Privatleben erfährt der Leser einiges, was ihn menschlich werden lässt. Robert Hunter wird mir mit jedem Roman immer noch mehr sympathisch. Der Schreibstil von Chris Carter ist einfach toll und lebendig. Der Titel des Romans ist passend gewählt und die Umschlaggestaltung ist sehr ansprechend. Ich vergebe grandiose 5 Sterne und warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Roman von Chris Carter.
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12.11.2015
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