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Die Spiegelreisende: Band 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Kategorie: New Adult
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Ophelia wurde gerade zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält unheilvolle anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia nicht nur mit manipulierten Sanduhren, sondern auch mit gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt. Am Ende steht eine folgenschwere Entscheidung.
Vom glamourösen Hof der Himmelsburg in das abgründige Universum der Sanduhren und Orte, die gar keine sind - um ihr Leben sowie das ihrer Familie zu retten, muss Ophelia an ihre Grenzen gehen. Und das in einer Welt, in der sie so gut wie niemandem trauen kann, womöglich nicht einmal ihrem zukünftigen Ehemann Thorn?

Medium Gebundene Ausgabe
Seitenzahl 613
Erscheinungsdatum 2019-07-27
Edition 1
Herausgeber Insel Verlag
EAN / ISBN-13 9783458178262
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Kundenbewertungen
4 Bewertungen 4.8 von 5 Sternen
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Melissa schreibt:
Eine würdige, etwas gefühlvollere Fortsetzung
Obwohl Ophelia’s Welt auch in diesem Teil der Reihe noch immer recht skurril und chaotisch ist, findet sie sich doch immer und immer besser am Pol zurecht.
Man trifft auf liebgewonnene Freunde, alte Feinde und vermeintliche Verbündete. Auch wenn ein paar Charaktere aus dem ersten Band für meinen Geschmack ruhig etwas mehr Präsenz zeigen dürften.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir Ophelia als Protagonistin mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Während sie in diesem Teil eine wirklich große Charakterentwicklung durchmacht, sitzt man als Leser wie ein stolzer Freund auf der Seite und feuert sie in Gedanken kräftig an, allen mal anständig in den Hintern zu treten. Denn die kleine, unscheinbare Ophelia traut sich endlich, den anderen Mal ordentlich die Stirn zu bieten.
In diesem 2. Band entwickeln sich aber nun so langsam doch auch tiefergehende Gefühle – sowohl bei Ophelia, die eigentlich nichts für romantische Gefühle übrig hat, als auch beim mitfiebernden Leser. Das sind aber nicht rein romantische Gefühle, sondern viel mehr Liebe in all ihren Facetten – sei es Freundschaft, Vertrauen oder einfach eine tiefe Verbundenheit.
Die Beziehung zu Thorn wird auf ein ganz neues Level gehoben, aber ganz ohne eine kitschige Liebesgeschichte mit rosarotem Hintergrund zu werden und alle vorangegangenen Ereignisse komplett außer Acht zu lassen. Alles bleibt sehr erwachsen, vernünftig und gleichzeitig wahnsinnig zerbrechlich.

Zugegeben, die Detektivgeschichte, mit der Ophelia konfrontiert wird, ist kein ermittlungstechnisches Meisterwerk und auch nicht allzu geheimnisvoll und unerklärlich. Aber man liest ja noch immer eine Fantasy Geschichte und keinen Kriminalroman und nachdem dieser Teil des Buches durchaus sehr spannend ist, kann man die Vorhersehbarkeit durchaus verzeihen.
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12.09.2019
Sabine schreibt:
Rückkehr in die Archenwelt
Mit der Archenwelt hat die Autorin wirklich ein bemerkenswert fantasievolles Universum geschaffen. Dieser zweite Band schließt unmittelbar an den ersten Teil an. Letzteren sollte man unbedingt gelesen haben, um sich zurecht zu finden. Die Spiegelreisende Ophelia braucht ihre Identität als Thorns Verlobte nicht länger zu verstecken. Sie wird bei Hofe eingeführt und kurioserweise unfreiwillig zu Faruks zweiter Geschichtenerzählerin ernannt. Doch was ist im Monscheinpalast wirklich im Gange? Als nach und nach vier wichtige Persönlichkeiten spurlos verschwinden, beauftragt Faruk aufgrund ihres Talentes, mit den Händen Gegenstände auf deren Vergangenheit hin "lesen" zu können, Ophelia mit den Ermittlungen. Sehr zu Thorns Missvergnügen...

Die Handlung kommt erneut wunderbar skurril daher. Ophelias lebendiger Schal und ihre vor Schreck gelegentlich erbleichenden Brillengläser haben mir wieder viel Spaß gemacht. Ebenso wie Ophelias Verwandtschaft, die nun auch zum Pol reist und von Ophelias Verlobten alles andere als angetan ist. Ophelia und auch Thorn müssen sich weiterentwickeln, um mit den Ereignissen mithalten zu können, was nachvollziehbar geschildert wird. Dass mir der stoffelige Thorn einmal ans Herz wächst, hätte ich noch im ersten Teil nicht für möglich gehalten.

Gelegentlich nimmt die Handlung sehr mystische Züge an, schließlich geht es um nichts weniger als die Frage, wer Gott ist und wer sogar Gott lenkt. Manchmal war mit dies ein klein wenig zu mystisch. Aber für das ansonsten große Lesevergnügen habe ich es gern in Kauf genommen.
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12.09.2019
Svenja schreibt:
Wundervoll und voller Fantasie
Die Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga von Christelle Dabos ist absolut gelungen und daher ein Muss für alle Fantasy Fans. Diese Saga als zukünftigen Klassiker der Jugendliteratur zu bezeichnen, ist jedenfalls nicht übertrieben.

Für mich ist der zweite Teil sogar noch besser gelungen, da die Autorin sich noch mehr auf die Charakter und die Handlung konzentrieren konnte. Sie musste diese wundervolle und bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Welt nicht mehr erst erläutern wie im ersten Teil.

Zudem zeigt Ophelia im zweiten Teil noch mehr, was in ihr steckt und dass man sie nicht unterschätzen sollte. Auch die Beziehung zu Thorn wird vertieft und man ist gespannt, wie es mit Ihnen weitergeht.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
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12.09.2019
Sabrina schreibt:
Die wundervolle, detailreiche Saga geht weiter
Endlich ist die langersehnte Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga von Christelle Dabos mit "Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" da.

Ophelia wird zur Vize-Erzählerin von Faruk ernannt, was nicht so einfach ist, wie man vielleicht denken mag. Hinzukommt noch, dass aus dem Mondscheinpalast immer wieder Menschen verschwinden. Als dann auch noch der Botschafter verschwindet und Ophelia mit den Ermittlungen betraut wird, muss Ophelia zeigen, was in ihr steckt.

Dadurch, dass eine Erklärung dieser außergewöhnlichen Welt nur noch in Teilen erforderlich ist, ist deutlich zu merken, dass sich die Autorin mehr um die Handlung und die Charaktere kümmern konnte. Dadurch gewinnt meiner Meinung nach der zweite Teil gegenüber dem ersten Teil.

Auf jeden Fall einen absolutes muss für alle Jugendbuch-Fans.
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12.09.2019
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