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Sturmherz: Roman

EAN: 9783548288390
Kategorie: Gegenwartsliteratur
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Alexa Petri hat schon seit vielen Jahren ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter Cornelia. Doch nun liegt Cornelia im Koma, und Alexa muss ihre Vormundschaft übernehmen. Sie findet einen Brief, der Cornelia in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt: als leidenschaftliche junge Frau im Hamburg der frühen sechziger Jahre. Und als Opfer der schweren Sturmflutkatastrophe. Alexa beginnt zu ahnen, wer ihre Mutter wirklich ist. Als ein alter Freund von Cornelia auftaucht, ergreift Alexa die Chance, sich von der Frau erzählen zu lassen, die sie schließlich auch verstehen und lieben lernt.

Medium Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 2017-02-10
Sprache Deutsch
Herausgeber Ullstein Taschenbuch
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Kundenbewertungen
9 Bewertungen 4.8 von 5 Sternen
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Claudia schreibt:
Familiengeheimnisse
Am Roman Sturmherz hat mich sofort angesprochen, dass er von Corina Bomann verfasst wurde, von der ich mittlerweile schon einige Bücher verschlungen habe. Aber auch das Cover ist sehr schön und zum Schauplatz des Buches passend gestaltet.
Die ersten Seiten haben dann schnell dafür gesorgt, dass ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es wird einerseits die Geschichte der Buchhändlerin Cornelia Petri erzählt, die im Roman zunächst mit der großen Sturmflut in Hamburg beginnt, ein Thema, das mich persönlich sehr interessiert und anderseits die ihrer Tochter Alexa Petri. Diese ist 38 Jahre alt und Inhaberin einer Agentur, die Lesungen von Schriftstellern organisiert. Zu ihrer Mutter hat sie ein sehr distanziertes Verhältnis, will sich aber dennoch um sie kümmern, als diese einen Schlaganfall erleidet. Und so kommt es dazu, dass sie auch immer mehr Überraschendes über die Vergangenheit ihrer Mutter herausfindet und so ihre Mutter endlich richtig kennenlernt. Im Buch wechseln sich dann Passagen, die vor Alexas Geburt spielen, mit denen aus der heutigen Zeit ab und auch die Liebe spielt immer wieder eine Rolle. Immer wieder findet sich auch etwas Hamburger Lokalkolorit, was mir gut gefallen hat.
Ich habe den Roman sehr schnell und sehr gerne gelesen, was an der Handlung genauso wie an der Protagonistin Alexa Petri lag, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Auch der Schreibstil von Corina Bomann war, wie immer, angenehm zu lesen. Daher ist es ein gutes Buch für Nachmittage oder Abende auf dem Sofa oder eine länger Bahnfahrt.
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04.05.2017
Stefanie schreibt:
Für Liebhaber des Genres
Alexa Petri hat ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter, die schwer erkrankt ist. Als sie nach Unterlagen sucht, trifft sie auf einen alten Bekannten ihrer Mutter, der ihr mit seinen Erzählungen eine ganz neue Sicht auf ihre Mutter eröffnet.

Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Verflechtung einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung mit den Ereignissen der großen Sturmflut in Hamburg und einer Liebe, die durch unglückliche Umstände nicht gelebt werden kann, ist der Autorin gut gelungen. Gelegentlich ist es mir persönlich ein wenig zu kitschig, aber es passt auch stilistisch gut in die Geschichte. Die historischen Ereignisse wurden gut geschildert. Für Fans des Genres ein durchaus empfehlenswertes Buch.
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13.04.2017
Michael schreibt:
Berührend rührend...
In dem wundervollen neuen Buch von Corina Bomann geht es um zwei Frauen, Mutter und Tochter, die auf wundersame Weise wieder zueinander finden. Alexa hatte sich in den Jahren stark von ihrer Mutter entfremdet – doch als diese krank wird, eilt sie sogleich herbei um ihr beizustehen. Mit gemischten Gefühlen möchte sie dennoch die Betreuerin für ihre Mutter werden und nach mehreren Treffen und Erzählungen mit der Jugendliebe der Mutter, beginnt Alexa langsam ihre Mutter zu verstehen, nähert sich ihr an und arbeitet auch (mitunter dadurch) ihre eigene Vergangenheit mit auf und versöhnt sich damit.
Eine Geschichte über zwei unterschiedliche Frauen, die im Innersten doch ähnlich sind. Eine Mutterliebe sondergleichen…mit dem Hintergrund, dass nicht alles so ist, wie es nach Außen hin zu scheinen mag – denn man kann allzu selten hinter die Fassade blicken…besonders dann nicht, wenn sie über Jahre hinweg aufgebaut wurde aus Kummer und Verbitterung. Doch auch hier wird wieder in Vordergrund gestellt. Man kann etwas bzw. sogar sich immer ändern, es ist nur selten zu spät dazu…und man kann sich immer mit der Vergangenheit versöhnen, wenn man stark genug ist, sich aber auch mal fallen lassen kann.
Ein Buch, das einem mal wieder zeigt, wie schön das Leben sein kann.
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28.03.2017
Barbara schreibt:
Schwieriges und doch sehr berührendes Mutter-Tochter-Verhältnis
Corina Bomann, eine Autorin, welche es vortrefflich vermag, die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden und überaus gefühlvoll zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben und darzustellen weiß. Dies ist ihr auch wieder hier gelungen: Alexa, die einzige Tochter von Cornelia, soll sich nach deren Schlaganfall um sie kümmern und sogar die Vormundschaft übernehmen. An sich schon eine bedrückende Angelegenheit, wenn da nicht noch das stark abgekühlte Verhältnis zwischen den beiden Frauen bestehen würde, was das Ganze zusätzlich überschattet. Jedoch aufgrund eines alten Freundes von Cornelia, beginnt Alexa sich in mit der Vergangenheit ihrer Mutter auseinanderzusetzen, erfährt viel durch Richard (diesen besagten Freund)…und lernt dadurch allmählich ihre Mutter besser kennen und somit auch zu verstehen. Ein Neuanfang?!
Sturmherz…ein Roman über zwei starke Frauen aus verschiedenen Zeitabschnitten, vortrefflich durch die malerische und gefühlvolle Wortwahl der Autorin zu Papier gebracht. Ein Buch für Romantiker und vor allem…für starke Frauen, dien auch mal schwach werden können.
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20.03.2017
Gabriele schreibt:
Berührende Lebens- und Liebesgeschichte
von Bücherwurm78
Alexa Petri muss in ihre Heimatstadt Hamburg zurückkehren, da sie die Nachricht erhalten hat, dass ihre Mutter Cornelia im Koma liegt. Seit ihrem 11. Lebensjahr, als ihre Mutter für Monate verschwand, hat Alexa ein schwieriges Verhältnis zu ihr.
Plötzlich taucht ein Richard Henderson auf und erklärt ihr, dass er ein alter Jugendfreund ihrer Mutter ist. Er erzählt Alexa seine Liebesgeschichte zwischen ihm und Cornelia und der Nacht der Flut im Jahr 1962 die alles veränderte.

Endlich wieder ein Roman von Corina Bomann. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und auch dieses hat mir wieder richtig gut gefallen. Von außen schön gestaltet, ein sehr ansprechendes Cover. Aufgrund der sehr flüssigen und bildhaften Schreibweise hatte ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Corina Bomann nimmt den Leser erneut mit auf eine Reise durch ein Stück deutsche Geschichte, diesmal geht es um die Hamburger Sturmflut im Jahr 1962. Ummantelt von einer tragischen Liebesgeschichte. Das Thema und die Story sind gut durchdacht und umgesetzt. Was mir auch wieder sehr gut gefallen hat, wie schon im Roman Mohnblütenjahr ist, dass der Roman sehr gefühlvoll und einfühlsam geschrieben ist, aber ohne je zu kitschig zu werden.

Fazit: Ein sehr gelungener und lesenswerter Roman und ich freue mich schon auf die nächste Liebesgeschichte mit historischen Hintergrund.
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08.03.2017
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