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Der Gesang der Flusskrebse: Roman

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"Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert." The New York Times

Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben - mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.

Medium Gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 2019-07-22
Herausgeber hanserblau
EAN / ISBN-13 9783446264199
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Miriam schreibt:
Melancholische Geschichte, die berührt
Zwei Jungen finden einem Toten im Marschland – und für die Bewohner der nahe gelegenen Stadt steht schnell die vermutliche Täterin fest: Es kann nur die weit weg von der Stadt lebende und von allen isolierte Frau Kya sein, die auch als Marschmädchen bekannt ist

Das Buch ist in zwei Erzählstränge aufgeteilt, was einen sehr guten Lesefluss ermöglicht und die Spannung aufrechterhält – obwohl an sich nicht viel passiert: Die Handlung und damit der erste Erzählstrang beginnt im Jahr 1952 mit der sechsjährigen Kya Clark. Ihre Familie ist sehr arm, lebt von der Rente des Vaters und hat kaum genug zu essen, da der Vater einen Großteil vertrinkt. Die ärmlichen Verhältnisse werden besonders durch die Beschreibungen der Hütte deutlich, die kaum genug Platz für eine Familie bietet. Dieser erste Erzählstrang beschreibt die Kindheit und Jugend Kyas, wie sie lernte in der Marsch zu überleben, alleine zur Frau wurde und wie sie sich verliebte. Besonders gefesselt haben hier die detaillierten Naturbeschreibungen und die dichte Atmosphäre, der immer eine leichte Melancholie anhängt. Allerdings ist die Erzählung auch etwas düster und traurig. Kya ist viel allein, hungrig und oft einsam. Parallel zu der Entwicklung Kyas wird die Geschichte des (vermutlichen) Mordes im Jahr 1969 erzählt.

„Der Gesang der Flusskrebse“ ist ein ruhiges Buch und scheint in einer eigenen Welt zu spielen, in der politisches Geschehen und Zeitgeschichte keine Bedeutung haben. Lediglich durch einzelne Personen, die von „außen“ in die Handlung eintreten, wird bewusst gemacht, dass es nicht nur das Marschland und seine kleine Stadt gibt. Das macht es einem leicht, tief in die Handlung und in das Buch zu versinken und sich dieB eschreibungen vor Auge zu führen. Der Leser fühlt mit Kya, hat Mitleid mit ihr und wünscht ihr, dass sie doch endlich glücklich wird.
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12.09.2019
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