Fritz Lang Filmkunst-Box - (Double Feature: 'Fritz Lang' + 'M - Eine Stadt sucht einen Mörder') - bundesweit streng limitiert auf 1.000 Boxen! [Limited Edition] [2 DVDs]

 
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Fritz Lang Filmkunst-Box - (Double Feature: 'Fritz Lang' + 'M - Eine Stadt sucht einen Mörder') - bundesweit streng limitiert auf 1.000 Boxen! [Limited Edition] [2 DVDs]

Beschreibung

"Fritz Lang":
Auf der Suche nach einem passenden Stoff für seinen ersten Tonfilm reist der Star-Regisseur Fritz Lang (Heino Ferch) 1930 von seinem turbulenten Umfeld in Berlin nach Düsseldorf, um bei den polizeilichen Ermittlungen des bekannten Kriminalrats Gennat (Thomas Thieme) über den brutalen Serienmörder Peter Kürten (Samuel Finzi) dabei zu sein. Doch in der fremden Umgebung wird er im Strudel der Ereignisse von seiner Vergangenheit eingeholt und steht vor unerwarteten Abgründen: seinen eigenen und denen in uns allen.

"Fritz Lang" ist ein Kinospielfilm über einen der größten Regisseure der Filmgeschichte und die Entstehung seines Meisterwerks "M - Eine Stadt sucht einen Mörder". Eine furiose Mischung aus Legende und Tatsachen, packend inszeniert von Gordian Maugg als Kriminal-Thriller in Schwarz-Weiß.

"M":
Ein psychopathischer Kindermörder beunruhigt die Bevölkerung, narrt die Polizei und versetzt auch die Unterwelt in Aufregung. Während ein Kommissar dem Täter durch Indizien auf die Spur kommen will, sendet die Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel aus; in die Enge getrieben, flieht der Mörder in ein Sparkassengebäude, wo er von den Verbrechern gestellt wird. Erst in letzter Minute kann er vor dem Todesurteil eines makabren Unterwelttribunals bewahrt und der staatlichen Justiz übergeben werden.

Langs erster Tonfilm gehört zu den Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos. Verweise auf das gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik am Vorabend des Nationalsozialismus sind augenfällig: Obrigkeit und Unterwelt erscheinen als gleichartige Organisationen, die den "Abartigen" im Namen des "gesunden Volksempfindens" gemeinsam zur Strecke bringen. Langs sarkastische Schilderungen von Menschenjagd und Massenhysterie sowie Peter Lorres geniale Interpretation des Mörders als Täter und Opfer zugleich wurden von den Nationalsozialisten später nicht ohne Grund als subversiv empfunden.

Quelle: Lexikon des internationalen Films

»Immer schon hat Fritz Lang mit der Gesellschaft abgerechnet. Seine Hauptgestalten sind immer außerhalb, daneben. Schon der Held von "M" wurde als Opfer gezeigt und gefilmt. [...] Eben diese Idee, daß niemand das Recht hat, irgendwen zu verurteilen, daß alle schuldig sind und alle Opfer, illustriert mit hartnäckigem Genie das Werk Fritz Langs [...].« François Truffaut: "Die Filme meines Lebens"

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