Verkaufen
Bücher & mehr kaufen
Kleidung kaufen
nach
oben

Nur ein Tag

EAN: 9783839814703
Kategorie: Gegenwartsliteratur
3 Bewertungen
Gebraucht - Sehr gut
4,73 €
Gebraucht - Gut
4,53 €
  • Geprüfte Gebrauchtware
  • Versandkostenfrei ab 10 Euro
 % SALE % 
sofort lieferbar

4,73

Zahlungsarten
Versand

Allysons Leben ist genau wie ihr Koffer - überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer Europatour lernt sie Willem kennen. Als freier, ungebundener Schauspieler ist er all das, was die 18jährige Allyson nicht ist, und als er sie einlädt, mit ihr nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie ändert ihren Plan und geht mit ihm. Mit ihm erlebt sie in Paris NUR EINEN TAG voller Abenteuer und Romantik, Freiheit und Nähe - 24 Stunden, die ihr Leben von Grund auf verändern. Bis Willem am nächsten Morgen nicht mehr da ist.

Die überwältigende und berührende Geschichte von Entscheidungen und Zufällen - und vom Glück, wenn beides zusammenkommt: der erste Teil des Hörbuch-Duos NUR EIN TAG ... UND EIN GANZES JAHR der Bestseller-Autorin Gayle Forman.

Jodie Ahlborn, vielfach ausgezeichnete Schauspielerin und Sprecherin, deren Lesung von John Greens "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ein viel beachteter Erfolg ist, fängt mit ihrer Stimme den Zauber des Tages von Willem und Allyson in Paris ein und lässt den Hörer Allysons Entwicklung in allen Facetten miterleben.

Medium Audio CD
Erscheinungsdatum 2016-03-22
Sprache Deutsch
Edition 1
Herausgeber Argon Verlag
Format Gekürzte Ausgabe
Bei Amazon kaufen

Die gelieferte Auflage kann ggf. abweichen.

 
Kundenbewertungen
3 Bewertungen 4.0 von 5 Sternen
5 Sterne
 
4 Sterne
 
3 Sterne
 
2 Sterne
 
1 Stern
 
Madeline schreibt:
Ich hatte mich schon so auf dieses Buch gefreut und habe mir deswegen auch sofort beide Teile am Erscheinungstag gekauft.
Leider habe ich von mehreren Lesern gehört, dass sie nicht so begeistert von diesem Buch sind und sogar teilweise überlegten dieses Buch abzubrechen..Trotz all dem habe ich es gelesen und bin nicht mit einer negativen Einstellung an das Buch gegangen, sondern einer neutralen, denn wie wir alle wissen sind die Geschmäcker sehr verschieden.

Zum Glück ist dies auch der Fall.

Zu Beginn war ich sehr gefesselt von der Story und wollte unbedingt, was als nächstes passiert und besonders wie dieser EINE TAG in Paris mit einem Fremden abläuft. Nach dem Aufenthalt in Paris, war ich von der Protagonistin nur noch genervt. Es war wirklich anstrengend ihr Dahinleben mit "anzuschauen". Als sie sich schließlich aufrafft wird die Story auch wieder besser und man freut sich auf die nächsten Ereignisse.Man ist wieder, wie am Anfang, gefesselt von der Geschichte und hofft auf ein Happy End.
Natürlich endet das Buch mit einem gemeinen Cliffhanger.
Ich freue mich sehr auf den 2. Teil! :)
weiterlesen weniger lesen
24.04.2016
Miriam schreibt:
„‚Du kannst mein Mädchen in den Bergen sein‘ – ‚Okay‘, sage ich. ‚Ich werde dein Mädchen in den Bergen sein und mich um dich kümmern‘“.
(S.122)

Der Titel
Nur ein Tag, ok, bei dem Titel kann man wirklich nicht viel falsch machen. Im Prinzip geht es in diesem Buch die ganze Zeit um diesen einen Tag, der Allysons Leben verändert.
Ich persönlich habe allerdings erwartet, dass die ganzen 400 Seiten nur an einem Tag spielen, als ich den Titel das erste Mal las. So gesehen wird man also ein klein bisschen in die Irre geführt, was ich etwas schade finde. Klar, man kann sich darüber streiten und ich bin mit meiner Ansicht wahrscheinlich etwas zu pingelig… Aber mal ehrlich, wem ging es wie mir?!
Dass der englische Titel Just one day so eins zu eins übersetzt wurde, finde ich auf der einen Seite echt gut. So hat man den direkten Bezug bzw. das Original wurde berücksichtigt. Allerdings ist er ja nicht sonderlich kreativ…
Im Großen und Ganzen kann ich dazu sagen: Titel passt perfekt zum Inhalt, der somit aber leider recht voraussehbar ist.

Das Cover
Das Cover finde ich wirklich sehr schön.
Bei dem gebrochenen Herz musste ich im ersten Moment sofort an jede Menge Herzschmerz denken – was sich ja auch im Laufe des Buches bestätigte.
Außerdem wird durch den roten Hintergrund gleich deutlich, aus wessen Sicht, nämlich Allysons, das Buch geschrieben ist.
Der kleine Eifelturm gibt natürlich sofort einen Hinweis darauf, wo die ganze Geschichte anfängt bzw. wo Allyson und Willem einander kennenlernen und den Tag miteinander verbringen.
Toll finde ich vor allem, dass das Thema bzw. das Cover auf dem zweiten Buch wieder aufgegriffen wird. Durch die zweite Hälfte des Herzes wird angedeutet, dass der Liebeskummer vergeht bzw. dass die beiden Protagonisten wieder zusammenfinden. Man weiß – oder hofft – gleich, dass Allysons Liebe – oder was auch immer sie fühlt ;) – von Willem erwidert uns es für die beiden zu einem guten Ende kommen wird. Und da das zweite Cover blau ist, denke ich, dass dann Willem die Geschichte aus seiner Sicht erzählt, worauf ich mich sehr freue!
Was mir allerdings an dem Umschlag nicht so gut gefällt ist, dass das Material sich ziemlich schnell abnutzt. Ich behandle Bücher wirklich immer gut und bemühe mich, sie nicht fallen zu lassen usw. Allerdings sieht man bereits nach dem ersten Lesen die Gebrauchsspuren und teilweise ist de rote Umschlag schon ziemlich abgewetzt. Wirklich sehr schade…

Die Protagonisten
So, einmal hätten wir da also Allyson. Ehrlich gesagt hat sie mich die meiste Zeit extrem genervt.
Als ich den Klappentext bzw. die Inhaltsangabe gelesen habe, dachte ich, sie sei total verklemmt und ließe sich auf nichts ein – was allerdings schon im ersten Kapitelwiderlegt wurde. Sie hat Melanies Vorschlag mit dem Haare schneiden zugestimmt und nimmt auch sofort Willems Angebot, mit ihm nach Paris zu fahre, an. Ihre Abenteuerlust legt sich zwar immer wieder, aber dann ist sie meist ein Nervenbündel. Außerdem ist Allyson meiner Meinung nach etwas zu aufdringlich und sehr besitzergreifend. Sie ist ziemlich schnell eifersüchtig, wenn es um Willem geht, und verschließt sich dann. Auf der anderen Seite kann Allyson aber auch sehr mutig sein, beispielsweise, als sie den Männern im Park ihren Reiseführer um die Ohren schlägt – ich musste echt lachen bei dieser Szene. Wenn diese andere Seite Allys herauskommt, kann ich mich gut mit ihr identifizieren: Sie ist jung, möchte die Welt entdecken und noch ein bisschen ihre Freiheit genießen, bevor mit dem College der Ernst des Lebens beginnt. Außerdem ist sie ja Willem gegenüber sehr offen und möchte einen schönen Tag mit ihm verbringen. Darüber vergisst sie allerdings, dass es nur dieser eine Tag ist und als Willem weg ist, übertreibt sie maßlos. Ehrlich gesagt tat Allyson mir in diesem Moment kein bisschen leid… Die Entwicklung Allysons während dem gesamten Roman finde ich sehr gelungen. Hat sie mich am Anfang eigentlich überwiegend genervt, war die Lulu, die sie in Willems Gegenwart war, am Ende ständig anwesend. Die unabhängige, eigenständige Allyson gefällt mir viel besser als das Mädchen, das sich ständig alles von ihrer – unsympathischen – Mutter vorschreiben lässt. Und sie lässt immer mehr Leute an sich heran, was ich sehr gut finde Schade zwar, dass sie sich mit Melanie nicht mehr so gut versteht, aber da kann man wohl nichts machen…
Als nächstes wäre da nun Willem. Er ist Holländer – *schmacht* – und reist derzeit durch Europa – danke, jetzt ist meine Reiselust ausgebrochen!
Es ist super nett von ihm, dass er Allyson zu dem Kurztrip nach Paris einlädt und somit seine Heimreise verschiebt. Scheinbar macht es ihm aber nicht so viel aus – Willem, was ist dein Geheimnis?! Das habe ich mich echt die ganze Zeit gefragt und ich will endlich dahinter kommen! Er kommt ja leider nur verhältnismäßig selten in einer aktiven Rolle im Buch vor. In Paris habe ich in meist als sympathischen jungen Mann erlebt, der die Welt entdecken will und auf der Suche nach Abenteuern ist. Zwischendurch war er dann aber mal nicht so sozial, nämlich, als er Allyson mehrmals alleine stehen lässt und mit irgendwelchen anderen Mädchen schwätzt. Jungs, das macht man nicht! Gut, Allyson hätte nicht si Ich schätze mal, aus dem Grund war ich umso trauriger bzw. verzückter, als heraus kam, dass er nur diesen blöden Unfall hatte und eigentlich wieder zu Allyson wollte. Echt schade, dass die beiden sich dann verpasst haben… Und ich habe mich so gefreut, als er am Ende wieder auftauchte! Ich hab ihn echt vermisst während dem Buch…
Obwohl Allyson noch immer nicht ganz mein Fall ist, hoffe ich sehr für die beiden, dass es für sie im nächsten Buch zu einem richtigen Happy End kommt!

Die Story
Dass ich es komisch finde, dass Allyson sich sofort Willem anschließt, hatten wir ja schon. Also nun zu Paris:
Der Tag beginnt am Bahnhof, von dem aus Willem und Allyson ihre Tour beginnen. Als erstes gehen sie zu Céline und dem Club und anschließend gehen sie Mittag essen. Dort erklärt Willem Allyson den Unterschied zwischen Lieben und Verleben – eine wirklich schöne Stelle. Die anschließende Bootsfahrt mit den Dänen ist sehr lustig und Willem blüht dabei richtig auf. Später im Park verbringen die beiden einen schönen Nachmittag miteinander, leider unterbrochen von den Männern, die Willem angreifen wollen. Tja, und dann verbringen sie die Nacht miteinander, in dem Künstlerhaus. Wirklich blöd, dass Willem dann weg ist! Und Lulu verschwindet zusammen mit ihm, für fast ein ganzes Jahr.
Nun, da Allyson sich im College befindet, sollte sie eigentlich das Leben eines jungen Studenten leben, ist aber immer noch gefangen von der Enttäuschung und der Trauer um Willems Verschwinden. Es ist schade, dass sie so lange niemanden an sich heranlässt. Zum Glück taucht Dee auf – ich bin ein großer Fan – und unterstützt sie. Mit seiner Hilfe macht Allyson sich dann auch auf die Suche nach Willem – ich war echt froh, als die selbstmitleidige und depressive Allyson verschwindet und einer abenteuerlustigen Version ihrer Selbst Platz macht.
Die Begegnungen mit Kelly, ihren Freunden und Wren tut Ally richtig gut. Dass sie Wen in Amsterdam dann wiedertrifft, finde ich echt toll. Und dass sie ihr helfen will, ihre Liste zu vervollständigen.
Zu guter Letzt ist dann noch das Treffen mit Willem. Schade, dass Allyson sich nicht gleich traut, zu ihm zu gehen, aber gut… Dafür dreht sie dann ja – Gott sei Dank – später wieder um. Aber so gemein, warum nur wird Willems Reaktion darauf nicht beschrieben?! Ich muss sofort mit dem zweiten Teil anfangen zu lesen! Nur schade, dass es zum Ende hin so schnell ging…
Allgemein finde ich es toll, dass sich das Shakespeare-Thema durch das ganze Buch zieht und so einen Rahmen bzw. einen roten Faden bildet. Dadurch hat man einen schönen Abschluss. Durch den Bezug zu Shakespeare habe ich ehrlich gesagt Lust bekommen, das ein oder andere Stück selbst zu lesen. :)

Stil
Zum Stil kann man ja eigentlich nicht so wahnsinnig viel sagen, da es sich ja um eine Übersetzung handelt. Ein paar Dinge habe ich jedoch gefunden, die man, denke ich, auch auf das Original übertragen kann.
Allgemein finde ich sind die Orte sehr schön und detailliert beschrieben. Man kann sich alles sehr genau vorstellen und kann der Handlung so besser folgen. Auch das Geschehen an sich ist meistens toll geschrieben und ich hatte eigentlich nie Probleme, den Verlauf nachzuvollziehen.
Allerdings sind die Beschreibungen nicht immer ganz logisch. Es passieren Dinge bzw. Handlungen werden abgeschlossen, deren Beginn man gar nicht mitbekommen hat. Teilweise sind die Passagen auch nicht sehr elegant übersetzt, was sehr schade ist.
Die Kapitel finde ich sehr gut eingeteilt. Ich wollte eigentlich immer weiter lesen, der Spannungsbogen wurde also meiner Meinung nach gut gehalten und weiter aufgespannt.


Mein Fazit
Am Anfang war ich wirklich skeptisch, was das Buch angeht, aber je länger ich gelesen habe, desto besser hat es mir dann gefallen.
Den ein oder anderen Kritikpunkt habe ich, insbesondere was Allysons Charakter angeht. Aber wie schon gesagt, mit der Zeit konnte ich mich immer mehr mit ihr arrangieren und auch die anderen Sachen sehe ich teilweise vielleicht etwas zu engstirnig.
Ich würde das Buch auf jeden Fall jedem empfehle, der nichts dagegen hat, wenn die Handlung sich manchmal etwas zieht. Zu viel Romantik hat das Buch auch nicht, finde ich, also auch für die eher Romantik-Abgeneigten etwas.
weiterlesen weniger lesen
24.04.2016
Katharina schreibt:
Hier meine Rezension zu "Nur ein Tag " von Gayle Forman:

Allgemeine Infos zum Buch:
Titel: Nur ein Tag
Autorin: Gayle Forman
Orginaltitel: Just one Day
Genre: Jugendbuch/ Liebesroman
Seiten: 431 Seiten
Erschienen bei: Fischer FJB
Format: Broschiert
Erschienen im: März 2016
Reihenfolge: Band 1 Nur ein Tag - Band 2 Und ein Jahr ( ebenfalls im März erschienen) - Und noch eine Nacht ( gibt es nur als Ebook)
Preis: 14,99€
ISBN: 978-3841421067

Und darum geht es: Allyson Leben ist genau wie ihr Koffer-überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer dreiwöchigen Europatour lernt sie Willem kennen. Sofort knistert es zwischen den beiden. Als freier, ungebundener Schauspieler ist Willem all das, was die 18-jährige Allyson nicht ist und als er sie einlädt, mit ihm nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie ändert ihren Plan und geht mit ihm.Nach nur einem gemeinsamen Tag wird aus dem Knistern ein Brennen... bis Allyson am nächsten Morgen aufwacht und feststellen muss, dass Willem nicht mehr da ist. (Klappentext)


Mein Lieblingszitat: " Wir werden an einem Tag geboren. Wir sterben an einem Tag. Wir können uns an einem Tag verändern. Und wir können uns an einem Tag verlieben. Alles kann passieren an einem einzigen Tag."

Meine Meinung:
Auf dem Cover von " Nur ein Tag" sieht man ein halbes Herz, in diesem Herz steht der titel und man sieht ein sitzendes Mädchen und den Eiffelturm. An dem Cover gefällt mir, dass es genau wie der Titel perfekt auf den zweiten Band abgestimmt ist. Stehen die beiden Bücher nebeneinander ergibt sich ein komplettes Herz. Das Cover weist darauf hin, dass die beiden Protagonisten zusammen gehören.
"Nur ein Tag " war mein erstes Buch von Gayle Forman. Die unter anderem auch die Autorin von "Wenn ich bleibe" ist. Gayle Formans Schreibstil ist luftig, locker, leicht und ermöglicht einen guten Start in die Geschichte. Durch den Schreibstil lässt sich das Buch recht schnell und flüssig lesen. Sie bringt auch oft Gedankengänge ein die einen zum nachdenken anregen.
Willem den männlichen Protagonist fand ich sehr sympatisch, während ich Allyson einfach nur nervig fand. Ständig meckert und jammert sie nur rum, schafft es aber nicht selber sich aufzurappeln und dagegen etwas zu tun. Sie tut einfach immer genau das was von ihr erwartet wird. Also wie schon gesagt war mir Ally nicht sonderlich sympatisch. Sie macht allerdings auf den letzten 100 Seiten, eine großartige Entwicklung durch. Hier konnte ich dann auch endlich etwas mit ihr anfangen. Im Endeffekt denke ich, musste Allyson am Anfang so nervig sein, denn sonst hätte sie sich nicht weiter entwickeln können.
Das Buch endet mit einem richtig fiesen Cliffhanger. Eigentlich wollte ich mir den zweiten Band nicht holen, da die letzten 100 Seiten das komplette Buch aber nochmal herumgerissen haben, werden ich ihn mir wahrscheinlich doch kaufen.


Fazit:
Eine schöne Geschichte. Mit einer Anfangs sehr nervigen Protagonistin, die aber im Lauf der Geschichte eine tolle Entwicklung durchmacht.


Herzanzahl:
Ich gebe 4/5 Herzchen
weiterlesen weniger lesen
24.04.2016
Wir verwenden Cookies, um den bestmöglichen Service zu bieten. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung .
Newsletter