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Nur ein Tag: Teil 1

EAN: 9783841421067
Kategorie: Gegenwartsliteratur
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Der erste Teil des Roman-Duos NUR EIN TAG ... UND EIN GANZES JAHR
der Bestseller-Autorin Gayle Forman.

Wenn du einem Menschen begegnet bist,
der dein Herz geöffnet hat, wirst du alles dafür tun,
ihn wiederzufinden.


Allysons Leben ist genau wie ihr Koffer - überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer dreiwöchigen Europatour lernt sie Willem kennen. Als freier, ungebundener Schauspieler ist er all das, was die 18jährige Allyson nicht ist, und als er sie einlädt, mit ihm nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie ändert ihren Plan und geht mit ihm. Allyson erlebt einen Tag voller Abenteuer und Romantik, Freiheit und Nähe - bis Willem am nächsten Morgen nicht mehr da ist.

Ein überwältigendes Buch über Liebe, Identität und die Zufälle des Schicksals.


Er sieht mich an und ich spüre, wie ein Flattern meinen Körper erfasst. Werde ich das wirklich tun?
"Also? Was sagst du? Möchtest du für einen Tag nach Paris fahren?"
Das ist total verrückt. Ich kenne ihn nicht mal. Und ich könnte erwischt werden. Und wieviel kann man an einem Tag von Paris sehen? Es könnte in so vielerlei Hinsicht katastrophal schieflaufen. All das ist richtig. Ich weiß. Aber das ändert nichts daran, dass ich fahren möchte.
Anstatt nein zu sagen, probiere ich diesmal etwas anderes aus.
Ich sage ja.

Medium Broschiert
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 2016-03-22
Sprache Deutsch
Edition 1
Herausgeber FISCHER FJB
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Die gelieferte Auflage kann ggf. abweichen.

 
Kundenbewertungen
41 Bewertungen 3.8 von 5 Sternen
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Jasmin schreibt:
By lesemaus1981

Allyson wächst sehr behütet auf, ihre Eltern haben alles im Griff, wohin sie geht , was sie studiert usw. Bevor Allyson aufs College geht schicken ihre Eltern sie und ihre beste Freundin Melanie auf eine Bildungsreise quer durch Europa ( Allyson kommt aus Amerika ) . Durch einen Zufall lernt sie während dieser Reise den Rumtreiber und Amateur Schauspieler Willem kennen, der sie dazu überredet einen Trip nach Paris mit ihm zu machen , obwohl sie ihn gar nicht kennt stimmt Allyson zu.

Gemeinsam verbringen sie ein paar schöne Stunden, bis es passiert......

Meinung :

Die ersten 100 Seiten haben mich wirklich erreicht , ab da ging es so ziemlich bergab . Allyson fing an mich immer mehr zu nerven. Und ich habe die Geschichte immer mehr als unrealistisch empfunden. Dem guten Schreibstil ist es zu verdanken das ich diese Buch überhaupt beendet habe.

Das Cover finde ich wunderschön, die Farbgestaltung sowie das halbe zerbrochene Herz lassen schon auf eine Geschichte voller Kummer schließen. Im nachhinein fällt mir auf, dass das halbe Herz ein zerknülltes und wieder glatt gestrichenes Stück Papier ist, dass eine kleine Rolle in der Geschichte spielt.

Willem führt ein sorgenfreies Leben, ohne sich darüber Gedanken zu machen reist er von Land zu Land und hält sich mit kleinen Jobs über Wasser unter anderen durch Freestyle Schauspielerei . So wir er diese Leben vermittelt klingt es als könnten wir alle einfach unsere Koffer packen. Das fand ich einfach klasse.

Allyson hat es im Gegensatz nicht so einfach, als Einzelkind versuchen ihr Eltern sie in eine Form zu pressen, die ihr einfach nicht passen will. Leider ist nicht selbstbewusst genug  um ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen. Zudem ist sie unglaublich naiv , es hat mich aber erfreut das sie im laufe der Geschichte eine Wandlung macht .

Fazit :

Ich gebe der Geschichte 3,5 Sterne, Band 2 werde ich wohl nicht lesen. 
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21.12.2016
Björn schreibt:
Das Buch "Nur ein Tag von Gayle Forman" ist der erste Teil von 2 Bänden, 432 Seiten lang und kommt vom Fischerverlag.

Allyson ist eine sehr zielstrebige, fleißige Schülerin, die sich an alle Regeln und Forschriften stehts hält und niemals etwas unüberlegtes tut. Sie ist mit ihrer besten Freundin Mel auf einer Europareise, die von ihren Eltern als Abschlussgeschenk bezahlt wurde. Sie ist traurig, dass Paris ausgefallen ist auf der Route und eigentlich steht auf dem nächsten Programm ein Shakespearstück, was sie sich mit der Reisegruppe in England ansehen soll. Doch das Schicksal schenkt ihr und Mel eine Straßenaufführung von einem Shakespearestück, welches Allyson extrem begeistert und dort lernt sie Willem für einen Augenblick kennen, von dem sie sofort angetan ist. Auf der Rückreise sieht sie Willem per Zufall wieder und kommt mit ihm ins Gespräch. Willem der eigentlich auch auf der Rückreise sich befindet, macht den Vorschlag einen Tag mit der Rückreise zu warten und ihr Paris zu zeigen und Allyson denkt nicht lange nach und sagt: "Ja!"

Ich bin auf das Buch durch eine Lesechallenge aufmerksam geworden und hätte es mir vermutlich so nicht gekauft, da ich eigentlich nie Liebesgeschichten lese. Ich muss aber sagen, ich bin total froh, dass ich mir das Buch gegönnt habe, denn ich bin absolut begeistert. Ich hab förmlich dieses Buch verschlungen und konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Die Geschichte ist total spannend, in sich schlüssig und es wird zu keiner Zeit langweilig. Die Charaktäre sind alle so toll geschildert, dass ich sie mir bildlich vorstellen kann und ich habe jede Sekunde mit ihnen gefiebert, gelacht und geweint. Man erlebt Allyson, wie sie erwachsen wird und nach und nach über sich hinauswächst. Es gibt Konflikte zwischen den Eltern, ihrer besten Freundin, ihrem Studium und hinzu kommt noch Liebeskummer und die Frage ob sie an dem einen besagten Tag richtig gehandelt hat oder nicht?! Es lässt sie nicht los und als Leser lassen einen die ganzen Fragen die auftauchen auch nicht los. Nebenbei durchzieht das ganze Buch Shakespeare und ich hab richtig Lust nun mir Stücke von ihm anzusehen und ein paar Werke zu lesen, Shakespeare und Paris wecken einfach die Reiselust, die Lust auf Klassiker und Romantik und es durchzieht einen das Fernweh und eine unstillbare Sehnsucht breitet sich aus. Eine wundervolle Kombination.

Für mich hat sich das Buch absolut zu Lesen gelohnt und ich muss mir natürlich jetzt unbedingt auch noch den zweiten Band kaufen <3
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21.12.2016
Bonny schreibt:
Allysons Leben ist genau wie ihr Koffer - überlegt, geplant und ordentlich gepackt. Doch am letzten Tag ihrer dreiwöchigen Europatour lernt sie Willem kennen. Sofort knistert es zwischen ihnen.
Als freier, ungebundener Schauspieler ist Willem all das, was die 18 - jährige Allyson nicht ist, und als er vorschlägt, mit ihr nach Paris zu kommen, trifft sie spontan eine für sie untypische Entscheidung. Sie änder ihren Plan und fährt mit ihm.
Nach nur einem gemeinsamen Tag wird aus dem Knistern ein Brennen… bis Allyson am nächsten Morgen aufwacht und feststellen muss, dass Willem nicht mehr da ist.

Ich muss gestehen „Nur ein Tag“ war für mich die reinste Achterbahnfahrt. Mit Höhen und Tiefen und einer abschließenden Auslaufstrecke, bis die Bahn schließlich zum Stillstand kommt und die Fahrt vorüber ist...

Ich habe bei diesem Buch mit einer schönen, lockeren und humorvollen Liebesgeschichte gerechnet, die mich gleichzeitig nach Paris entführt.
Doch bei diesem Roman von Gayle Forman handelt es sich keineswegs um eine klassische Liebesgeschichte, sondern die Geschichte ist wohl eher als eine prägende Begegnungsgeschichte von zwei Menschen zu verstehen, die sich näher kommen und durch die gemeinsame Erfahrung an diesem einen Tag letztlich reifen.

Das Buch ist in zwei Teile gesplittet.
Während der erste Teil von Allysons Europareise erzählt und dem besonderen Tag in Paris, kämpft sie im zweiten Teil mit ihren Erinnerungen an diesen Tag und versucht für sich selbst die Frage nach dem ‚wie man ist‘ zu beantworten. Wer will sie sein? Wie will sie sein?

Erzählt wird "Nur ein Tag" daher aus der Perspektive von Allyson. Sie ist noch jung und hat ihr Leben noch vor sich. Ihre Eltern haben ihr zu ihrem erfolgreich absolvierten Highschoolabschluss eine Europareise geschenkt.
Als die Geschichte ihren Anfang findet, hat sie bereits alle großen Städte des Kontinents besucht, bis auf Paris.
In England trifft sie auf den ungebundenen Schauspieler Willem, der ihr am Bahnhof von London das Angebot macht, mit ihr zusammen nach Paris zu fahren. Nur für einen Tag. Nur für wenige Stunden.
Obwohl es gar nicht ihre Art ist, spontane Entscheidungen zu treffen, stimmt sie seinem Angebot zu...

Anders als von mir erwartet, nimmt dieser gemeinsame Tag in Paris nur einen Bruchteil der Handlung ein. Stattdessen trennen sich die Wege der beiden und was bleibt ist eine lebendige Erinnerung. Eine Erinnerung, die Allyson täglich verfolgt und sie nicht mehr loslässt. Letztlich führt dieser eine Tag dazu, dass sie erwachsen wird.

Sie ist ein Mädchen, dass das Gefühl hat nicht sie selbst zu sein und wie eine Schauspielerin eine Rolle spielt, nur um dem Idealbild ihrer Eltern zu entsprechen. Sie folgt den Handlungen, die andere von ihr erwarten.
Da es sich hierbei um einen Jugendroman handelt, wird hier eine Frage behandelt, die sich die besagte Zielgruppe sicherlich bereits schon einmal gestellt hat oder sogar noch aktuell ist. Auch ich konnte mich an dieser Stelle gut in Allysons Lage hineinversetzen. Irgendwann gelangt man an den Punkt, wo man sich fragt: ‚Wer möchte ich sein?‘
Dennoch erschien mir Allyson an sehr vielen Stellen unzugänglich und anstrengend. Gerade zu Anfang fehlte mir bei ihr die Lebensfreude, eigene Interessen und das Gefühl von Leichtigkeit. Stattdessen ist ihr Charakter steif und findet zeitweise sogar den Weg in eine leicht depressive Phase.

Willem ist das genaue Gegenteil. Er ist ein Freigeist, genießt das Leben und steckt voller Geheimnisse. Und dennoch vertraut Allyson ihm vom ersten Moment an.
Bei mir hat Willem ein Gefühlschaos hinterlassen. Ich wusste nicht so recht, was ich von ihm halten soll, weil sein Charakter unnahbar erscheint. Ich konnte ihm nicht wirklich Sympathie oder Vertrauen schenken. Und plötzlich ist er in der Handlung verschwunden und auch für den Leser nur noch eine blasse Erinnerung. Was bleibt sind viele Fragen…

„Nur ein Tag“ hat mich unterhalten, aber nicht wirklich überrascht. Was hier erzählt wird ist die Entwicklung einer Protagonistin, ausgelöst durch die Begegnung mit einem Fremden. Erst durch Willem lernt sie eine andere Seite an sich kennen. Doch es ist nicht leicht diese Seite festzuhalten, wenn die Personen in deinem Umfeld andere Erwartungen an dich haben. Sie lernt von Tag zu Tag mehr von sich kennen und dieses Ich durchzusetzen.
Die Entwicklungsgeschichte, die hier erzählt wird ist durchaus gelungen und nachvollziehbar. Dennoch hat sie ihre Längen und das spürt man durchaus beim lesen dieses Romans.

Interessant ist, wie die Autorin hier bekannte Stücke von Shakespeare einwebt.
So stellt sich Allyson zu Beginn die Frage, ob Hamlet seine Frage nach dem ‚Sein oder Nichtsein‘ nicht falsch formuliert hat. Müsste die Frage nicht lauten ‚wie man ist?'
Immer wieder taucht Shakespeare in der Handlung auf, ob in Form einer Aufführung oder der Inhalt eines Seminars. Dieser Einfluss hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt regelrecht Lust darauf nochmals ein Stück von Shakespeare in einem Theater zu besuchen oder einfach nur zu lesen. Wobei ich sagen muss, dass es durchaus von Vorteil ist, wenn man einige Stücke von ihm kennt. Ich bin bei so manchem Gedankengang von Allyson durcheinander gekommen, weil sie über den Handlungsverlauf eines Stückes spricht und mir die Figuren teilweise noch unbekannt waren. Aber dennoch war dieser Einfluss durchaus spannend!

Leider fehlte es mir manchmal an Humor und demzufolge an witzigen Momenten. Dies hätte mir sicherlich auch die Protagonistin in einigen Situationen weniger traurig und müde erscheinen lassen.
‚Nur ein Tag‘ hat poetische und tiefe Momente, wo man zum nachdenken angeregt wird.
Gleichzeitig wirken einige Situationen jedoch auch übertrieben und weniger nachvollziehbar oder realitätsnah. Manche Situation werden wie aus dem nicht heraufbeschworen und wirken daher künstlich erzeugt.
Zudem hat mich der Schreibstil (was durchaus an der Übersetzung liegen mag) an einigen Stellen irritiert. So wirken manche Dialoge und daraus resultierende Handlungen einfach merkwürdig. So heißt es u.a. an einer Stelle die Protagonisten haben sich ‚vor lachen gebogen‘, dabei war die Szene nicht wirklich humorvoll… An anderen Stellen wird die Handlung zu sehr dramatisiert. Einige Erzählmomente waren für mich daher weniger vorstellbar...

Zusammenfassend kann ich jedoch sagen, dass „Nur ein Tag“ mich sehr gut unterhalten hat, auch wenn ich eine etwas andere Geschichte erwartet habe.
Doch die Entwicklung der Protagonisten war interessant zu verfolgen, wenn auch manchmal langatmig.
Natürlich möchte ich nicht zu viel Vorweg nehmen, aber insbesondere auf den letzten Seiten konnte ich den Schluss nicht mehr erwarten und wer viel Wert auf ein ausformuliertes Ende legt, der sollte lieber die Finger von diesem Jugendroman lassen.
Allen anderen Lesern wünsche ich jedoch viele schöne Momente mit Allyson und ihrer Geschichte des Erwachsenwerdens.
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24.04.2016
Maren schreibt:
Allyson hat gerade eine Europatour hinter sich, die ihr nicht sonderlich viel Spaß gemacht hat. Da trifft sie Willem, der sie spontan auf einen Tag nach Paris einlädt. Obwohl es nicht zu ihrem Charakter passt, entscheidet sie sich für den Kurztrip und verwandelt sich dabei in Lulu, die viel mehr wagt als Allyson. Und sie erlebt einen eher ungewöhnlichen Tag mit einem ungewöhnlichen Jungen in Paris.
Ich muss sagen, dass ich mit meiner Meinung zu dem Buch zwei geteilt bin. Das erste drittel, bei dem es um den einen Tag in Paris geht, hat mir wirklich gut gefallen und die Seiten flogen nur so dahin. Die Stimmung hat gepasst und obwohl ich wohl nicht mit einem Fremden einen Trip nach Paris unternommen hätte, kann ich Allyson gut verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen. Leider nahm der Tag in Paris nur ein Drittel des Buches ein. Der Rest war das Jahr danach. Da muss ich sagen, dass ich auch durch die Covergestaltung dachte, dass es im ersten Buch um den Tag geht und im zweiten um das Jahr. Auf jeden Fall hat sich das Jahr für mich gezogen wie Kaugummi. Ich fand es langatmig und Allyson ziemlich anstrengend mit ihrem Selbstmitleid, dass der Tag vorbei war und ihr Leben einfach weiter ging. Es gab für meinen Geschmack keinen Höhepunkt mehr. Das einzige was ich interessant fand, war der Bezug zu Shakespeare, der mich auch mal wieder ermuntert hat diesen Autor zu lesen.
Von mir gibt es 3 Sterne für ein eher mittelmäßiges Buch.
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23.04.2016
Nadine schreibt:
Während ihrer Europa-Rundreise lernt Allyson den Holländer Willem kennen und beschließt spontan einen Tag mit ihm in Paris zu verbringen. Dieser eine Tag soll Allysons Leben verändern.

Und genau darum geht es. Nach einem unvergesslichen Abenteuer macht Allyson die größte Entwicklung ihres Lebens durch. Es ist nicht nur die Liebe, die sie für Willem empfindet, sondern auch die Erfahrung, die sie in Paris zu einem neuen Menschen gemacht haben. Aber um diese Entwicklung vollständig auszuleben, muss sich alles ändern. Allyson verliert Willem nach diesem einen Tag aus den Augen und kehrt in ihr altes Leben zurück bis sie beschließt Willem zu suchen.

Der Charakter Allyson wird zu Anfang unsicher und strukturiert beschrieben. Sie ist ein intelligentes Mädchen, das sich ihren Plan des Lebens bereits zurecht gelegt hat. An diesem einen Tag in Paris lernt Allyson furchtlos und mutig zu sein. Als sie nach Hause kommt fällt es ihr schwer ihr neues Ich auszuleben. Es ist ein schwerer Weg, den sie gehen muss, um endlich glücklich zu sein.

In diesem Buch geht es hauptsächlich um Allyson. Ihre Liebesgeschichte mit Willem nimmt den Anfang des Buches ein, aber anschließend wird nur Allysons Entwicklung thematisiert. Sie macht sich auf die Suche nach Willem und gleichzeitig ist es die Reise, die Allyson zu einem neuen Menschen macht.

Ich habe eigentlich erwartet, dass dieser eine Tag in Paris den größten Teil des Buches ausmacht, aber da habe ich mich getäuscht. Die Liebesgeschichte an sich kommt sehr kurz. Ich hätte mir gewünscht Allyson und Willem länger zusammen erleben zu können, stattdessen dreht sich alles um Allyson. Manchmal hat mich ihre Unsicherheit und ihre depressive Phase genervt, aber am Ende war ich über ihre Entwicklung sehr froh.
Es gab die ein oder andere Situation, die für mich schlecht nachvollziehbar war oder auch etwas zugespitzt beschrieben wurde, aber es hat der Geschichte keinen Abbruch getan.
Das Buch ließ sich super leicht lesen und man wird auf eine tolle Reise durch Europa mitgenommen.
Das Ende war wie erwartet offen und spannend.

Fazit: Ein schönes Abenteuer, das von der Liebe angetrieben wird, aber doch viel mehr verspricht.
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23.04.2016
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