Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen

 
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Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen

Beschreibung

Intelligentes Geldmanagement!

Ein stets gefülltes Portemonnaie ist keine Frage der Einkommenshöhe, sondern des richtigen Geldmanagements! Die Unternehmensberaterin Hedwig Kellner zeigt, wie jeder mit seinem Geld auskommen und darüber hinaus Wunschträume verwirklichen kann. Wer die zwölf einfachen Grundregeln und leicht umzusetzenden Praxistipps beherzigt, ist auf dem direkten Weg zu finanzieller Sicherheit, Wohlstand und persönlicher Unabhängigkeit!

Die Antwort auf steigende Preise, sinkende Löhne und das Loch im Sparstrumpf.

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50% gute Minigeschichten, 35% Wiederholung der selben Floskeln und 15% sexistische Scheiße

Von Martin am 2018-04-23 11:45:00
Das Buch besteht aus einer Vielzahl Minigeschichten über Geld-, Konsum- und Planungsverhalten. Diese sind zum Teil so ähnlich, dass man sich fragt, ob man nicht ein und die gleiche Geschichte bereits vor ein paar Seiten gelesen hatte. Aber das ist ok. Leider ist das Buch für die Minimalbewertung zu gut, aber mehr als insgesamt 2 von 5 Sterne kann ich nicht geben. Grund: Sexismus gegen Männer. Es gibt in dem Buch zwei Kapitel, die dem Leser mehr oder weniger direkt sagen, dass Männer schlecht mit Geld umgehen, dass eindeutig Frauen an die Spitze der Banken gehören. Den Anteil der Geschichten, in denen Männer Frauen "kaputt" machen monetär kann ich aufgrund der schieren Gesamtanzahl der Geschichten nicht abschätzen. Jedenfalls gibt es ein Kapitel mit dem Titel "Geld gehört in Frauenhände" - und um nichts anderes geht das Kapitel. Das Folgekapitel "Fairness in der Liebe - Fairness im Geld" zeigt dann, wie historisch unaktuell die 1952 geboren Autorin ist. Sie glaubt, es wäre noch immer absolut in den Köpfen der Männer, dass sie Alleinverdiener sein wollen, und es wäre in den Köpfen der Frauen, sich überhaupt nicht mit Geldfragen auseinander zu setzen. Dies war vielleicht in der Jugend von Frau Kellner richtig, aber nicht 2010 (Erscheinungsdatum). Ich bin eben KEIN Sexist. Geld gehört wie jede andere Ressource auch in die Hände, eines jeden, der es verdient unabhängig vom Geschlecht, von der Hautfarbe oder sonstigen Pillepallekriterien. Es gibt immer mal Ungerechtigkeiten gegen Frauen (z.B. zu schlechte Bezahlung) und auch gegen Männer (z.B. Sorgerechtsgerichtsurteile), doch das ist nicht das Thema. Ich sage nur: Stellen Sie sich den Aufschrei vor, ein Mann würde ein Buch schreiben in dem ein Kapitel "Geld gehört in Männerhände" heißt. In diesem Kapitel erklärt er unironisch, dass Frauen einfach nicht in der Lage sind mit Geld vernünftig umzugehen, das war schon immer so. "Was für ein A**** von Autor!" würde man schimpfen.

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