Stell dir vor, dass ich dich liebe

 
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Beschreibung

Der eine Mensch, der dein Leben verändert

Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?

Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.

Paperback mit farbig gestaltetem Vor- und Nachsatz

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Eure Reviews

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★★★★★★★★★★
3.7 von 5 Sternen
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Eine nette Geschichte mit ernsten und wichtigen Themen

Von Sarah am 2017/07/20 10:55:06
Mir gefällt das Buchcover, obwohl es ziemlich pink ist. Ansonsten finde ich das Cover recht gut gelungen, es ist nicht zu langweilig, aber auch nicht zu überladen. Und die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Der Schreibstil von Jennifer Niven ist recht einfach gehalten, sodass sich die Geschichte schnell und flüssig lesen lässt. Am Anfang hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit der Zeitform Präsens und mit der Ich-Perspektive, doch das hat sich mit der Zeit gelegt. Auch wurde sehr oft "Ich sage..." und "Ich dachte" und ähnliche Dinge genannt, die mich anfangs ziemlich nervten. Zum Glück hatte ich mich aber recht schnell an all das gewöhnt. Die Geschichte ist die ganze Zeit über interessant und es wurde auch nie langweilig für mich, sodass ich immer weiter lesen wollte. Aber das war es dann auch. Durch den Klappentext hatte ich gehofft, dass es viel mehr um Jack's Gesichtsblindheit geht und somit auch viel Tiefe im Buch vorhanden ist, doch da wurde ich leider enttäuscht. Der Fokus lag mehr auf Libby und auf die Entwicklung der beiden Charaktere Jack und Libby. Die beiden Hauptprotagonisten Jack und Libby waren mir eigentlich von Anfang an sympathisch, wobei mir Libby deutlich mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist so eine tolle Person. Würde es sie in echt geben, hätte ich sie sehr gerne als meine Freundin. Sie ist stark, lustig und eigentlich immer gut gelaunt und sieht das positive in der Welt trotz ihrer schweren Vergangenheit, sie ist einfach liebenswürdig. Jack dagegen hat sich manchmal ziemlich daneben benommen und ich konnte seine Handlungen und sein Verhalten teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Dementsprechend konnte er mir nicht so ans Herz wachsen wie Libby es geschafft hat. Ich fand ihn manchmal leider einfach nur feige. Alle Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir somit sehr gut bildlich vorstellen. Es gab auch noch zwei, drei andere Charaktere außer Libby, die ich wirklich toll fand.

Libby und Jack

Von Sabine am 2017/07/20 10:55:06
Die Handlung wird abwechselnd aus Libbys und Jacks Sicht erzählt, und wechselt oft sehr rasch - manchmal ist ein Kapitel nur eine halbe Seite, bevor die Sichtweise wieder wechselt. Ich mochte vor allem Libby sehr - obwohl sie von klein auf wegen ihres Gewichts gemobbt wurde, soviel durchgemacht hat - von Amerikas schwerstem Teenager, der aus dem Haus mit dem Kran geholt werden musste, zu einer Jugendlichen, die zwar abgenommen, aber immer noch zu viel Gewicht hat - hat sie ein wirklich bewundernswertes Selbstbewusstsein entwickelt. Mit Jack hingegen hatte ich zwischendurch so meine Probleme - weil er niemandem von seiner Krankheit erzählt (ich muss gestehen, ich hatte davor noch nie gehört). Aber andererseits konnte ich ihn auch wiederum verstehen, denn es fordert - gerade an einer Schule - Mobbing geradezu heraus, und es ist klar, dass er das vermeiden möchte. Vor allem in der heutigen Zeit, in der erschreckend viele Jugendliche gemobbt werden, weil sie "anders" sind - sei es Aussehen, Verhalten, anderer Familienhintergrund oder andere Gründe - zeigt dieses Buch sehr eindrucksvoll auf, worauf es bei einem Menschen ankommt - nicht auf das Aussehen, das Geld - sondern auf den Charakter, das Verhalten. Alleine daher könnte ich mir die Geschichte von Libby und Jack auch als gute Schullektüre für Jugendliche vorstellen. Dieses Buch erzählt eine wunderbare Geschichte über Liebe, Freundschaft und vor allem - Akzeptiere dich selbst und liebe dich selbst, wie du bist. Sowohl Libby als auch Jack werden erwachsen, entwickeln sich beide zu starken Personen heran - einer langsamer als der andere, aber der Weg ist hier das Ziel. Das Buch ist gar nicht unbedingt in erster Linie eine Liebesgeschichte, sondern es erzählt so viel mehr - von Freundschaft, Selbstvertrauen, Vertrauen in Andere und darüber, sich selbst zu finden, zu sich zu stehen und nicht immer auf die Meinung anderer zu hören.

Ein schönes Jugendbuch

Von Konstanze am 2017/07/20 10:55:06
Die stark übergewichtige Libby und der gesichtsblinde Jack verbindet mehr, als sich zunächst vermuten lässt. Jeder der Beiden hat auf seine eigene ganz besondere Art und Weise Hürden und Steine in den Weg gelegt bekommen, die es zu meistern gilt. Die Herausforderung Leben ist somit nicht die leichteste. Libby war früher als der dickste Teenager Amerikas bekannt und konte sich kaum bewegen. Jack kann selbst seine eigene Familie oder Freunde nicht erkennen. Als die Beiden merken, dass sie sich aus irgendeinem Grund zueinander hingezogen fühlen beginnt eine rasante Achterbahnfahrt mit einigen Höhen und Tiefen auf die keiner vorbereitet war. Ob sie es schaffen gemeinsam einen guten Weg zu wählen, sich gegenseitig mit ihren Problemen zu unterstützen das erfahrt Ihr ab sofort in "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe". Mein Fazit: Ein schönes Jugendbuch, welches man gut mal eben so weglesen kann trotz der ernsthaften Probleme von Libby und Jack. Interessant war für mich zu lesen, wie Beide auf ihre eigene Art und Weise mit ihren Sorgen umgehen. Ich gebe 4 gute Sterne

Tolles Buch über zwei Teenager, die trotz oder wegen ihrer Probleme zueinander finden

Von Anke am 2017/07/20 10:55:06
Klappentext: Der eine Mensch, der dein Leben verändert – Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. ... Cover: Mir ist das Cover sofort anhand der Farben aufgefallen. Ich liebe pink und es hat mir gut gefallen. Den Bezug zum Buch sehe ich allerdings nicht. Meine Meinung: Ich glaube ich habe ein Buch in diesem Umfang noch nie so schnell gelesen. Die Kapitel sind kurz und abwechselnd aus Jacks und Libby´s Sicht geschrieben und so fliegt man nur so durch das Buch. Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht und trotz der Ernsthaftigkeit der behandelten Themen humorvoll. Die Charaktere haben mir besonders gut gefallen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Libby ist stark, selbstbewusst und lässt sich nicht unterkriegen. Trotz des Mobbings, der Blicke und Sprüche ihrer Mitschüler kämpft sie für sich und ihren Traum. Anfangs fand ich es traurig, dass sie nach außen so stark ist, aber sie innerlich selbst fertig gemacht hat. Sie hat die Unterstützung ihres Vaters und findet Freunde und die Liebe. Sie ist mein Lieblingscharakter. Jack zu verstehen war etwas schwierig, da ich mir seine Krankheit nicht richtig vorstellen konnte, trotzdem ist er ein toller Kerl, Freund und besonders ein toller Bruder. Beide allein sind schon sehr stark und kämpferisch, aber zusammen können sie die Welt verändern. Gut gelungen fand ich auch die Rückblicke in die Vergangenheit der Beiden, die zeigen, dass ihre Verbindung doch schon länger besteht. Fazit: Ein tolles Buch mit ernsten Themen, voller Emotionen und Humor.

Problematische Darstellung vor klischeehafter Liebesgeschichte

Von Carla am 2017/07/17 07:59:57
Ich konnte mich mit dem Buch und der Geschichte nicht anfreunden und finde beide sehr problematisch. Ich finde es klasse, dass sich Niven für ihre zwei Protagonisten zwei Figuren ausgesucht hat, die nicht dem 0815-Normalo Schema entsprechen. Beide haben ihre “Päckchen” zu tragen und auch wenn diese ganz unterschiedlich sind, finden sie hierdrin doch eine Gemeinsamkeit. Trotzdem finde ich Jack und Libby sowie ihre Krankheit bzw. Einschränkung nicht gut dargestellt. Niven verpackt die für mich problematischen Aspekte in einer klischeehaften Liebesgeschichte, hinter der andere, ebenfalls wichtige und interessante Punkte, verschwinden. Einige werden nur oberflächlich behandelt oder nach einer einmaligen Erwähnung fast nie wieder aufgegriffen. Hier ist viel Potential vorhanden, dass von Niven jedoch ungenutzt bleibt. Alles in allem konnte mich das Buch nicht überzeugen, da konnten auch die positiven Aspekte nichts dran ändern.

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