Verschollen in Palma: Ein Mallorca-Krimi

 
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Beschreibung

»Kallentoft auf der Höhe seines Könnens: Fiebriger Sound und eine Story, der man sich unmöglich entziehen kann.« Upsala Nya Tidning

»Einer der besten und krassesten Krimis, die ich in diesem Jahr gelesen habe«
Nicole Abraham, hr1 Buchtipp

Eine verschwundene Tochter. Ein verzweifelter Vater. Und ein Wettlauf gegen die Zeit in der Hitze von Palma. Mons Kallentoft hat einen hochkarätigen Krimi vor atemberaubender Kulisse geschrieben. Mit einem gefallenen Helden, in dessen wüstem Innenleben sich die ganze Abgründigkeit des verlorenen Urlaubsparadieses wiederfindet.

Drei Jahre ist es her, dass Tim Blancks sechzehnjährige Tochter Emme während einer Partyreise nach Mallorca verschwand. Die Polizei hat den Fall längst abgeschlossen. Doch Tim hat sich geschworen, niemals aufzugeben - ein Versprechen, das seine Ehe zerstörte und ihn alle Zelte in Schweden abbrechen ließ. Mittlerweile arbeitet er in Palma als Privatdetektiv. Für einen Auftrag soll er die untreue Ehefrau eines deutschen Millionärs beschatten. Doch schon bald wird ihr Geliebter ermordet aufgefunden, die junge Frau verschwindet spurlos. Tim beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und gerät in die üblen Machenschaften von Mallorcas High Society. Hier, im dunklen Herzen des Urlaubsparadieses, zwischen Gier, Korruption und Gewalt, stößt er plötzlich auf eine Spur seiner Tochter. Was ist mit Emme passiert? Ist sie noch am Leben?

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Dramatische Suche im Urlaubsparadies

Von Julia am 2020-09-28 11:29:37
Mallorca, Palma - da denkt man an Urlaub, an Entspannung, Sonne, Strand und Meer, wunderschöne Landschaften und Kultur, an Seele baumeln lassen. Aber natürlich auch an die Party-Meile, tagsüber am Strand den Rausch ausschlafen, damit man die Nacht wieder zum Tag machen kann. Dies ist für manch einen der Mallorca-Urlaub. Emme, gerade 16 Jahre alt, darf zum ersten Mal allein mit ihren beiden Freundinnen in den Urlaub fliegen. Ab geht's nach Mallorca! Doch die zwei Freundinnen kehren ohne Emme nach Schweden zurück. Tim, Emmes Vater, fliegt umgehend auf die Insel, um nach seiner Tochter zu suchen. Auch Jahre später sucht er noch und wird nicht aufgeben, bis er weiß, was mit seiner Tochter passiert ist. Ich mag es sehr, Bücher zu lesen, bei denen ich die Orte kenne. Wenn Palma beschrieben wird, mit seinen vielen kleinen Altstadtgassen, hat man beim Lesen direkt ein plastisches Bild vor Augen, weil man selbst schon unzählige Male durch genau diese Gassen gebummelt ist. Mallorca ist, fernab der Partymeile, eine wunderschöne Insel! An der Landschaft, den Küsten, dem Tramuntana-Gebirge, dem Meer und Palma kann man sich gar nicht sattsehen. Daher fand ich es sehr spannend zu lesen, wie auch mal die dunkle, düstere und dreckige Seite der Insel gezeigt wird. Denn natürlich ist es nicht überall so schick wie in den Touristen-Hochburgen. Allerdings ging mir die durchgehend deprimierende und depressive "Grundstimmung" der Geschichte irgendwann sehr nahe. Die Thematik der Geschichte, dass ein junges Mädchen spurlos verschwindet und dieser Fall nicht aufgeklärt wurde, ist dramatisch und schlimm, doch alles war dunkel, dreckig, verschwitzt und düster. Dies hinderte bei mir so manches Mal leider den Lesefluss.

Emme - auf immer und ewig?

Von Edith am 2020-09-28 11:29:37
Tim sucht seit 3 Jahren nach seiner Tochter Emme, sie verschwand als sie mit zwei Freundinnen einen Urlaub in Mallorca machten. Niemand weiß etwas, keiner hat etwas gesehen. Deshalb bricht Tim alle Zelte in seiner Heimat ab und zieht nach Palma. Er gibt nicht auf, arbeitet für eine Detektei und sucht weiterhin nach Emme. Die Ehe zerbricht, keiner sonst glaubt noch daran dass Emme noch lebt. Als Tim einen neuen Auftrag bekommt, gibt es plötzlich wieder eine kleine Spur. Die Hitze Palmas und die Verzweiflung Tims sind spürbar beschrieben. Immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit und man fiebert richtig mit, hofft dass Tim seine 16-jährige Tochter doch noch findet. Wohlwissend dass die Chancen nach 3 Jahren sehr gering sind. Dieses Buch kann man durchaus in einem Rutsch lesen. Ein Sommerkrimi der zur Hitze des Hochsommers passt.

Unbequem

Von Franziska am 2020-09-09 11:43:16
Emme, die Tochter von Rebecka und Tim Blanck reiste drei Jahre zuvor mit zwei Freundinnen nach Mallorca und verschwand dort beinahe spurlos. Tim, der das Verschwinden seiner einzigen Tochter nicht wahrhaben kann, ließ sein altes Leben in Schweden hinter sich und arbeitet seither als Privatdetektiv auf der spanischen Insel. Neben der Bearbeitung alltäglicher Aufträge, sucht er fieberhaft weiter nach seiner Tochter. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und am Anfang etwas befremdlich. Ich muss gestehen, dass ich nicht direkt "warm" damit geworden bin, doch es entstand eine Art Sog. Dieser Sog war pulsierend, unruhig, rastlos und einfach unbequem. Passend zum Setting, der eher hässlichen Kehrseite Mallorcas, die man als Tourist so wohl eher nicht erleben würde. Man erfährt einiges über die Vernetzung unterschiedlicher Nebenakteure und deren oftmals illegalen Geschäfte. Die detaillreichen Beschreibungen und der Erzählstil, der keine Lücken entstehen lässt, ziehen das Buch etwas in die Länge - es entsteht keine Spannung. Im Grunde geht es einem als Leser wie Tim.. auch er sucht ja seit drei Jahren mit mäßigem Erfolg nach seiner Tochter und irgendwie sucht man als Leser ebenfalls eine gefühlte Ewigkeit mit. Man wird so richtig ungeduldig dank dieses zähen Verlaufs. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte etwas Fahrt auf... Letztlich bin ich auch mit dem Schluss nicht wirklich zufrieden.. Einerseits schafft der Autor es, eine sehr intensive Atmosphäre aufzubauen, andererseits kann ich mich nicht wirklich mit den Protagonisten anfreunden, noch reißt mich der Schreibstil vollends vom Hocker. Das Buch ist sicher nicht schlecht, allerdings war es auch nicht vollkommen nach meinem Geschmack, daher gibt es hier den Mittelwert!

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