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Das Meer in deinem Namen: Roman

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Ein Buch wie warmer Sand am Meer.
Wie das Rauschen der Wellen im Ohr.
Wie Sonne auf unserer Haut.

Niemand redet darüber, wie Carlys Eltern ums Leben kamen. Der Tod ist für sie ebenso tabu wie alles, was mit dem Meer zusammenhängt. Da bekommt sie ein Angebot. Sie soll ein altes Reetdachhaus an der Ostsee ausräumen und für den Verkauf vorbereiten. Vier Sommerwochen hat sie dafür Zeit. Für Carly die Chance, sich ihrer Angst vor dem Meer zu stellen und Abstand von ihrer unmöglichen Liebe zu gewinnen. Doch schon bald fühlt sie sich der Frau, die in dem Haus gewohnt hat und der sie sehr ähnlich sieht, seltsam nahe...

Medium Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 2015-05-21
Sprache Deutsch
Edition 1
Herausgeber FISCHER Taschenbuch
EAN / ISBN-13 9783596031887
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Kundenbewertungen
23 Bewertungen 4.3 von 5 Sternen
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Susann schreibt:  Verifizierter Kauf
Überraschende Geschichte, toller Ostseeroman
Als nicht Romanleser bin ich zufällig zu diesem Buch gekommen, denn mir ist Patricia Koelles "Die eine große Geschichte" in die Hände gefällen und war schwer begeistert von der Art wie sie Landschaften und Dinge beschreibt. Das erste Buch der Ostsee Triologie fand ich neben den wunderbaren Beschreibungen auch recht spannend. Der dicke Wälzer war im Nu durchgelesen, sodass der nächste Teil her musste. Für Ostseefans ein toller Roman! Absolute Kaufempfehlung
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29.06.2017
Sarah schreibt:
Das Meer in deinem Namen
Inhaltsangabe:
Carly hat ihr Studium Astrologie abgeschlossen und findet keinen passende Job. Bis jetzt hatte sie immer nur einen Assistenzjob bei ihrem Professor. Sie weiß nicht was sie in ihrem Leben möchte und als sie dann ein unverhofftes Jobangebot von ihrem Professor bekommt, darf sie für ein Monat an die Ostsee ein Haus vorbereiten zum Verkauf. Sie versucht sich innerhalb dieses Monats selbst zu finden.
Meine Meinung:
Die Atmosphäre in diesem Buch ist wunderbar. Die Autorin findet so schöne und einfühlsame Wörter um die Umgebung und die Charaktere zu beschreiben. Das Buch lebt von diesen atmosphärischen Beschreibung und man sollte sich auch im klaren sein das der Schreibstil nicht für jedermann ist.
Die ersten 100 Seiten haben mir zum Beispiel richtig gut gefallen und als dann Carly endlich an der Ostsee war, hat die Spannung und mein Interesse an der Geschichte sehr abgenommen und das lag an den ausführlichen Beschreibungen beziehungsweise an dem Schreibstil.
Es wird aus der Sicht von Carly und Henny erzählt. Mit Carly konnte ich mich ja noch anfreunden, aber Henny mochte ich gar nicht. Ich wusste auch nicht so recht wie dieser Sichtwechsel die Geschichte bereichern soll und konnte leider nichts damit anfangen. Am Ende habe ich dann auch immer ihre Kapitel einfach ausgelassen oder drüber gelesen. Außerdem gab es noch eine Person mit der ich nicht viel anfangen konnte und das war Joram. Es wird viel herum fantasiert, was mit ihm hätte sein können und mir war es eigentlich egal, da ich keinen Bezug zu ihm hatte. Es hat mich einfach nicht interessiert und mir waren die Charaktere nicht wichtig genug.
Die Geschichte war zwar stelleweise richtig gut, aber die meiste Zeit musste ich mich zwingen weiterzulesen. Hätte ich das Buch nicht für die Lesechallenge bei lovelybooks.de gelesen, hätte ich das Buch nach Seite 150 abgebrochen. Ich hab das Buch aus der Hand gelegt und wollte danach nicht mehr weiterleisen. Insgesamt habe ich ein ganzes Monat für diesen dicken Wälzer gelesen und am Ende dachte ich mir: "Wieso habe ich mir das angetan?"
Es war einfach nicht mein Buch und auch nicht das richtige Genre. Es ist kein leichtes Sommerbuch, das ich mir eigentlich erwartet habe. Meine Meinung nach hätte man die Geschichte locker innerhalb von 250 Seiten erzählen können und man hätte nicht über 520 Seiten gebraucht.
Mein Fazit:
Mir hat das Buch nicht gefallen und das liegt wahrscheinlich daran, dass ich zur falschen Zielgruppe gehöre und dass ich Action und Spannung sehr liebe. Außerdem gibt es auch keine Liebesgeschichte und ich hätte mir so sehr eine gewünscht, einfach damit das Buch aufgelockert wird. Das Buch hat mich ein bisschen enttäuscht und deshalb gibt es 2 von 5 Herzen. Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen für den "normalen Leser" der Unterhaltung sucht nur für Genreliebhaber, die solche Details und Atmosphären schätzen.
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30.07.2015
Britta schreibt:
Sommerleichte Lektüre

„Das Meer in Deinem Namen“ erzählt die Geschichte zweier Frauen, die zumindest auf den ersten Blick nichts gemein haben: Carly und Henny. Carly fühlt sich zum verheirateten Professor vielleicht mehr hingezogen, als ihr gut tut und so kann sie ihm nicht den Wunsch abschlagen, sich um den Nachlass von Henny zu kümmern – einer ihr unbekannten Frau. Überraschenderweise entdeckt Carly während ihrer Arbeit aber immer mehr Gemeinsamkeiten mit Henny. Während sie sich um deren Nachlass kümmert, stößt sie auf immer mehr Geheimnisse. Ihre Reise in Hennys Vergangenheit ist aber gleichzeitig die Auseinandersetzung mit eigenen, in der Vergangenheit verwurzelten Ängsten und mit der eigenen, noch ungewissen Zukunft.
Patricia Koelle hat einen stimmungsvollen Roman geschrieben, der die Sehnsucht nach dem Meer weckt und sich perfekt als Sommerlektüre eignet. Die Geschichte wird zwei verschiedenen Perspektiven erzählt, die am Ende zusammenlaufen. Das hat mir gut gefallen. Die Charaktere sind sehr lebendig und vielschichtig, Landschaftsbeschreibungen sehr detailliert. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Dennoch konnte mich die Geschichte leider nicht hundertprozentig packen. Die beiden Nachfolger werde ich mir dennoch ansehen, denn ich bin neugierig, wie der Faden weiter gesponnen wird.
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29.07.2015
Angelique schreibt:
Ein Buch wie warmer Sand am Meer.
Wie das Rauschen der Wellen im Ohr.
Wie Sonne auf unserer Haut.
Mit diesen Worten startet der Klappentext, da sie einfach wunderschön sind und das Ausdrücken, was ich fühle, beginne ich meine Rezension auch damit.

Die Astronomin Carlotta Templin genannt Carly ist an einem Punkt in ihrem Leben angekommen, an dem sie entscheiden muss, wie es mit ihr weitergehen soll. Der Vertrag bei ihrem Professor und Mentor Thore Sjöberg läuft nun endgültig aus. Da kommt ihr der Zufall zu Hilfe, Thore erbt ein kleines Häuschen an der Ostsee und bittet Carly es für ihn zu sichten und gegeben falls zu entrümpeln. Dieses Angebot ist für Carly eine Herausforderung, da sie seitdem ihre Eltern tot sind, das Meer gemieden hat. Im Haus ihrer Tante war alles, was damit zu tun hatte, tabu. Doch Carly verspürt immer mal wieder eine tiefe Sehnsucht zum Meer und nimmt die Herausforderung an.
Kaum ist sie in Ahrenshoop angekommen und hat das Haus Naurulokki zum ersten Mal besichtigt, kommt in ihre das Gefühl auf, nach hause gekommen zu sein. Carly sieht nicht nur der ehemaligen Bewohnerin Henny Badonin etwas ähnlich, nein sie fühlt sich ihr auch irgendwie nahe…

Mit "Das Meer in deinem Namen" hat die Autorin Patricia Koelle einen wunderschönen und einfühlsamen Roman geschrieben, er ist der Auftakt einer Trilogie. Das Buch lädt den Leser ein, in eine andere Welt einzutauchen, zu genießen, zu entspannen und Geheimnisse aus der Vergangenheit zu lösen.
Patricia Koelle hat einen sehr poetischen Schreibstil und lässt den Leser in eine wunderbare Stimmung eintauchen, sie beschreibt das Meer und Ahrenshoop mit viel Liebe und sehr authentisch. Ich hatte gleich ein Gefühl von Sommer und Sonne, ich konnte das Meer riechen, den Wind auf meiner Haut und in den Haaren spüren. Einfach traumhaft!
Auch haben mich die kleinen aber wichtigen Details fasziniert, die die Autorin ins Buch mit eingebaut hat, wie die vielen kleinen Nachrichten, die im Haus verteilt liegen oder aber die leckeren Rezepte zu den jeweiligen Geschehnissen oder Abraham, den Rosenstock, den Carly in Berlin zurücklassen musste oder Friederike, Orjes Drehorgel oder oder … ich könnte stundenlang weiter aufzählen.
Und dann das wunderbare und geheimnisvolle Haus Naurulokki …, ich hatte es direkt vor meinen Augen und bin mit Carly auf Entdeckungsreise gegangen.
Parallel zu Carly wird auch die Geschichte um Henny, Nicholas und Joram erzählt. Beide Geschichte die Vergangenheit und die Gegenwart ergänzen sich wunderbar und machen das Buch zu einem Highlight.

Die Autorin hat mit viel Charme und Liebe ihren Charakteren Leben eingehaucht und sie mit den verschiedensten Eigenschaften ausgestattet. In Carly habe ich mich sofort verliebt, sie hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden und klammert sich an ihre besondere Freundschaft zu Thore. In Ahrenshoop macht sie dann eine große Entwicklung, sie stellt sich ihren Ängsten, wird selbstbewusster und findet langsam ihren Weg. Hilfe hat sie durch alte und neue Freunde, wie Orje, Synne, Jakob usw.
Aber auch mit der verstorbenen Henny konnte ich mich identifizieren, sie hat sich von den Rückschlägen nicht unterkriegen lassen und hat sich ihr Leben in Ahrenshoop und Naurulokki gut eingerichtet.
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27.07.2015
Maren schreibt:
Carly hatte es sich in ihrem Leben so richtig gemütlich gemacht und wollte am liebsten nichts ändern. Bis der Professor Thore, für den sie heimlich schwärmt und für den sie bis jetzt gearbeitet hat, ihr eröffnet, dass sie sich einen neuen Job suchen soll. Aber was soll sie nun mit ihrem Leben anfangen? Da kommt Thore auch schon mit einer Idee, sie könnte das Haus seiner verstorbenen Tante in Ahrenshoop sichten und zum Verkauf fertig machen. Nun wird Carly mit ihrer alten Angst vor dem Meer konfrontiert und muss sich entscheiden, ob sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen möchte.
Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Carly ist eine sympathische junge Frau, die sich erst finden muss. Zu Beginn wurde sehr viel aus der Vergangenheit von Carly erzählt, sodass man die Protagonistin noch besser kennen lernen konnte. Aber nicht alles wurde gleich präsentiert. So gibt es ein großes Geheimnis, um den Tod ihrer Eltern, das Stück für Stück enthüllt wird.
Die Atmosphäre in Ahrenshoop fand ich auch toll. Es war ein bisschen mystisch und hat mir großen Spaß gemacht beim Lesen. Auch die Veränderungen von Carly und ihren Freunden durch das Haus, das Meer und den Ort sind sehr schön beschrieben. Es blieb auch bis zum Schluss spannend, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte.
Allerdings hat mir das Ende einen kleinen Dämpfer gegeben, denn da gab es einige sagen wir „Enthüllungen“ die so nicht hätten sein müssen. Da empfand ich es als zu viel und etwas übertrieben. Es war schon so eine tolle Geschichte.
Der Erzählstil mit seinen vielen Rückblicken und kleinen Briefen und Botschaften aus der Vergangenheit, hat mir wirklich gut gefallen. Die Beschreibungen des Künstlerdorfes und vom Meer haben mir wirklich Lust gemacht, mal wieder ans Meer zu fahren.
Insgesamt ein wirklich gelungener Roman, der Lust aufs Meer macht. Von mir gibt es 4 Sterne.
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26.07.2015
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