Das Verschwinden der Stephanie Mailer

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Liebling ❤: Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Zusammenfassung

Orphea, ein ruhiger kleiner Ferienort in den Hamptons, ist im Juli 1994 Schauplatz eines blutigen Verbrechens: vier Menschen wurden kaltblütig ermordet. Jesse Rosenberg und Derek Scott, die für den Fall verantwortlich sind, verhaften den Mörder mit überwältigenden Beweisen gegen ihn im Oktober 1994.

20 Jahre später konfrontiert die Journalistin Stephanie Mailer Jesse mit der Information, dass sie damals den falschen Mann hinter Gittern gebracht haben. Als der Polizeibeamte mehr über diese Behauptungen erfahren möchte, ist Stephanie plötzlich verschwunden.

Eine spannende Geschichte über das Finden der Wahrheit des Vierfachmords und die Aufklärung des Verschwindens einer Journalistin.

Bild des Buches Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Unsere Meinung:

Nachdem wir Die Geschichte der Baltimores und Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert gelesen (und geliebt) haben, stand Joël Dickers neuer Roman für uns natürlich ganz oben auf der Leseliste. Die atemlose und rätselhafte Geschichte zog uns rasch in ihren Bann. Leider erschwerten das Hinzukommen vieler neuer Figuren die Handlung des Romans. Wer dadurch leicht durcheinander kommt, kann aber schnell auf die Liste der Hauptfiguren am Ende des Buches zurückgreifen.

Dickers burleske Figuren und komische Situationen bringen den Leser oder die Leserin oft zum Lachen. Die für den Autor typischen Abschweifungen und Analapsen forderten unsere Geduld heraus und machen es manchmal nicht einfach, in die ansonsten sehr gut ausgearbeitete Geschichte einzutauchen.

Einige Worte zum Autor:

Joël Dicker hat als Sohn eines Französischlehrers und einer Buchhändlerin Literatur im Blut. Nach dem Besuch der Schauspielschule Cours Florent in Paris studierte er Rechtswissenschaften in Genf. Mit seinem 2010 erschienenen ersten Roman "Les derniers jours de nos pères" erhielt er den Genfer Schriftstellerpreis. Sein zweiter Roman, "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert”, wurde unter unter anderen mit dem Prix de la Vocation der Bleustein-Blanchet-Stiftung ausgezeichnet. Die mit einem Preisgeld dotierte Auszeichnung soll jungen französischen Schriftstellern den beruflichen Start erleichtern.

Was unsere Leser von dem Buch denken


Danylo

Sehr spannender Auftakt und mieser Cliffhänger
Von Anfang an hat mir sein Schreibstil gefallen. Die Leseprobe hat sich flüssig gelesen und war sehr mitreißend. Es sieht mir nach einem klassischen Krimi aus und so würde ich sagen, dass er perfekt eingeleitet wurde. Die Idee, dass eine Journalistin einen 20 Jahre alten Fall aufwühlt und Tipps der Polizei geben will, jedoch dann auf mysteriöse Weise verschwindet. Bis jetzt fand ich die Geschichte schlüssig, aber man kann ja auch noch nicht viel darüber erraten, um was es sich später drehen wird. Die, wenn auch nur rare, Charakterentwicklung war gut und schlüssig. Allgemein bin ich auf das Buch gespannt.
Ich denke, ich würde den Agatha Christie Fans das Buch (Nur anhand der Leseprobe bewertet) empfehlen. ; )

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